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Veranstaltungen mit besonderen Herausforderungen

Seit jeher geht das IBIT auf die unterschiedlichen Interessenslagen der Kursteilnehmer ein, sei es durch individuelle Beantwortung von Fragen auch nach Kurs-Ende oder durch das immer breiter und für unterschiedlichste Zielgruppen aufgestellte Kursprogramm. Trotzdem stehen gerade Organisatoren kleinerer Events in. z.B. Kinos oder Theatern oder von Sonderveranstaltungen immer wieder vor besonderen Herausforderungen im Bereich der Veranstaltungssicherheit. Darauf reagieren wir mit einer Reihe von Sonderkursen, die wir ab dem Sommer anbieten möchten. Die Kurse Weihnachtsmärkte (zweitägig) sowie Karneval (eintägig) bilden dabei den Auftakt. Ab dem Herbst werden wir uns dann unter anderem mit den Themen Märkte, Kirmesveranstaltungen und Schützenfesten oder dem Straßenkarneval bzw. Umzügen widmen.

 

Karneval in Kneipen und kleinen Hallen

Oft gilt gerade bei kleineren und größeren Brauchtumsveranstaltungen der bekannteste Paragraph des rheinischen Grundgesetzes „Et hätt noch emmer joot jejange”. Inzwischen wird dieses Gesetz bei großen Veranstaltungen zugunsten sicherer und seriös geplanter Veranstaltungen immer häufiger ausgesetzt. Doch wie sieht es in feiernden Kneipen, Stadt- und Mehrzweckhallen, Turnhallen, Scheunen, Fest- Schützenzelten, Vereinsheimen usw. aus? Hier sind erhöhte Brandlasten (Dekoration, Kostüme, Bühnen, Podeste, Beleuchtung etc.) oder unkoordinierte Besucherschlangen an den Einlässen allerorts anzutreffen. Dazu kommt erhöhter Alkoholkonsum der Gäste in oft mehr als gut gefüllten Kneipen, Sälen und Zelten und zusätzlicher Ärger, wenn Gäste zu lange auf ihre Getränke und Imbiss warten müssen oder das eingesetzte Personal sich nur noch schwer durch zu enge Stuhlreihen oder gedrängte Besucher zwängen muss. Ärger ist auch zu erwarten, wenn verantwortliche Ämter der Kommunen (Bauaufsichtsamt, Ordnungsamt, etc.) aufgrund zu hoher Personendichten, versperrter oder nicht vorhandener Notausgänge oder hoher Lautstärke die Veranstaltung untersagen oder abbrechen müssen.

Der Kurzworkshop gibt einen kurzen Überblick über die wesentlichen einzuhaltenden gesetzlichen Regelungen, gibt Tipps und Anregungen zur Lenkung und Organisation der Gäste und setzt sich mit den Grenzen von Ersatzmaßnahmen auseinander.

Ziele
Herausarbeiten der wesentlichen gesetzlichen Grundlagen, Aufzeigen von Gefährdungen und Risiken sowie Lösungsmöglichkeiten

Zielgruppe
Veranstalter, Betreiber von Kneipen und Gaststätten, Karnevalisten, Sportvereine, Zeltwirte etc.

Inhalte

  • Baurechtlichen Grundlagen
  • Brandschutz
  • Lenkung von größeren Besucherströmen
  • Räumungsszenarien

Details

Weihnachtsmärkte

Weihnachtsmärkte sind ein großer Anziehungspunkt für Besucher jeden Alters und fester Bestandteil in der Veranstaltungswelt‎. Doch die große Beliebtheit dieser Märkte führt immer wieder zu Herausforderungen in der Sicherheitsplanung und Durchführung. Neben Taschendiebstählen und brandschutztechnischen Aspekten bei der Nutzung der Marktstände und -buden ist vor allen Dingen eine geschickte Wegeführung für die Besucher sowie eine durchdachte Verkehrsplanung notwendig. Dieses ist insbesondere in der Planung anspruchsvoll, um nicht schon durch die Anordnung Personendichten entstehen zu lassen, die die Marktbesucher als unangenehm – schlimmer noch – als gefährlich empfinden könnten. Dazu kommen die jahreszeitspezifischen Herausforderungen: Sturm, Starkregen, Schnee oder Glatteis müssen als Szenarien berücksichtigt werden. Gerade auch, weil Weihnachtsmärkte teilweise im Dunkeln stattfinden, sind Anforderungen bezüglich Beschilderung und angemessener Ausleuchtung zu berücksichtigen. Auch die kritische Frage, unter welchem Gesichtspunkten man einen Weihnachtsmarkt absagen, unterbrechen oder abbrechen sollte, muss geklärt werden genauso wie die Frage, wie eine solch komplexe Veranstaltungsfläche systematisch geräumt werden kann.

Ziele
Herausarbeitung der besonderen Anforderungen an Weihnachtsmärkte. Erstellung von Flächennutzungs- und Sicherheitskonzepten

Zielgruppe
Verantwortliche von Kommunen (Genehmigungsbehörden), Veranstalter, Polizei, Feuerwehr

Inhalte

  • Flächenplanung
  • Information und Kommunikation (intern und extern)
  • Organisatorische Notwendigkeiten
  • Sicherheitskonzept
  • Räumungskonzept
  • Notfallplanung

Details

Bildungsprämie Bildungsscheck NRW

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