Was bisher geschah – Open Beatz Festival, Deichbrand, Eifel-Rallye..

Montags morgens gucken die Kollegen und wir immer besonders aufmerksam, was so über’s Wochenende passiert ist. An diesem Montag gab es leider gleich eine Vielzahl von Ereignissen, über die es zu berichten – was für uns immer heisst: nachzudenken – lohnt.
So sind leider Menschen ums Leben gekommen und verletzt worden:
Auf dem Open Beatz Festival ist ein Mann aus noch unbekannten Gründen aus dem Riesenrad gestürzt und hat sich dabei tödlich verletzt.
www.express.de/…/auf-musikfestival-mann–31–stuerzt-aus-ri…
Auf dem Deichbrand-Festival wurde eine Besucherin tot in ihrem Zelt aufgefunden. Hinweise, die auf Fremdverschulden oder auf die Einnahme illegaler Substanzen hindeuten, gibt es nicht. www.focus.de/…/deichbrandfestival-in-cuxhaven-26-jaehrige-t…
Und bei einem Staffelllauf in Swisttal (bei Bonn) ist ein 58 Jahre alter Teilnehmer zusammengebrochen und trotz Reanimation gestorben.
www.general-anzeiger-bonn.de/…/58-J%C3%A4hriger-stirbt-nach…
“Nur” verletzt wurden insgesamt sechs Besucher beim Eifel-Rallye-Festival in Trier, als ein Wagen auf gerader Strecke von der Fahrbahn abgekommen und in eine Zuschauergruppe gefahren ist.
Quelle: www.tz.de/…/eifel-rallye-festival-trier-audi-oldtimer-rast-…

Das alles ist total fürchterlich – aber es passiert; auch wenn wir uns wünschen würden, dass es nicht so ist. Menschen sterben und manchmal sterben sie auf unseren Veranstaltungen. Ob nun durch unser Verschulden, technische Ausfälle, selbstverschuldet oder einfach in Folge eines vielleicht nicht entdeckten Herzfehlers. Es nützt nichts, den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, dass “es” nicht passiert. Wir müssen vorbereitet sein – auf die sofortige Reaktion, auf die Kommunikation, auf die zu treffenden Entscheidungen (abbrechen oder weitermachen?) – und auch auf den Schock, den es für uns bedeuten kann. Letzteres ist sicherlich das allerschwierigste – so dass wir zumindest die Chancen, die wir für eine Vorbereitung haben, nutzen sollten. Schlimm genug bleibt es ohnehin.