Newsletter April 2012

Wir waren fleißig am IBIT…

…SEHR fleißig sogar.

Während die Kurse im ersten Halbjahr noch laufen, ist das neue Seminarprogramm für das 2. Halbjahr 2012 auch schon fast fertig mit einer Menge neuer und – wie wir natürlich finden – interessanter Angebote. Darüber hinaus haben wir einen Schwung Kooperationen und Partnerschaften angeregt – noch nicht alle sind spruchreif, aber wir sind zuversichtlich, dass die Dinge so passieren, wie wir uns das wünschen.

Ziel dieser Kooperationen und Partnerschaften ist nicht nur, unser Angebot zu verbessern, sondern natürlich auch Netzwerke zu schaffen, die garantieren, dass Ressourcen sinnvoll genutzt und Wissen da, wo es nötig ist, transferiert wird.

Auf europäischer Ebene klappt das prima: Wir sind über die “International Safety Training Association” (ISTA) verbunden mit den führenden Anbietern von veranstaltungsrelevanten Ausbildungen in ganz Europa. Innerhalb der Association haben wir uns auf abgestimmte Standards in Bezug auf die angebotene Ausbildung aber auch die eigene Weiterbildung geeinigt, sowie Plattformen für den regelmäßigen Austausch von best practice Lösungen und auch theoretischem Wissen. Mit dabei ist zum Beispiel die “Eventskolen” in Dänemark (www.eventskolen.dk), “S-hoch3” in der Schweiz (www.s-hoch3.ch) oder “SOS Security Inc.” in Norwegen.

Auch über die YOUROPE EVENT SAFETY (YES) GROUP (www.yourope.org) herrscht ein reger inhaltlicher Austausch – Schwerpunkt sind hier zwar die großen Open-Air Festivals, in den von der YES Group angebotenen Seminaren geht es jedoch immer auch um allgemeinere Themen der Veranstaltungssicherheit.

Auch über das Thema Veranstaltungssicherheit hinaus ist IBIT gut vernetzt: als Teil von “The Competence Network” vertritt IBIT einen – man darf es wohl ruhig so nennen – ganzheitlichen Ansatz in Bezug auf die Frage: “wie kann man Veranstaltungen verbessern”. Insbesondere der Schulterschluss mit dem Thema “Umweltschutz und Nachhaltigkeit” bei Veranstaltungen zum Beispiel über die “Green Events” Konferenz (www.green-events-germany.eu) oder über “Sounds For Nature” (www.soundsfornature.eu) erschliesst immer wieder neue und interessante Sichtweisen, Ansatzpunkte und Lösungen. Hierbei geht es nicht nur um gemeinsame Qualitätsstandards, sondern auch über ganz konkrete Fragestellungen, z.B.: wie beeinflusst die Sauberkeit/Aufgeräumtheit einer VEranstaltung das Sicherheitsempfinden der Besucher?

Jetzt gilt es aber erst einmal, das erste Halbjahr abzuschliessen – aufgrund der großen Nachfrage haben wir im April noch einen Blockkurs des “Professional Certificate in Event Safety and Security Management” Zertifikats aufgelegt. Auch die Präsenzbibliothek soll in diesem ersten Halbjahr fertig werden – schon jetzt erreichen uns große Mengen an Anfragen bzgl. der von uns gesammelten Literatur.

Die IBIT Dozenten sind allesamt auch rege gebucht für andere Veranstaltungen, so dass es zahlreiche Möglichkeiten und Anlässe gibt, uns kennen zu lernen – sprechen Sie uns einfach an.

Ach ja: und das Event Modell ist auch fertig :-) Wir freuen uns extrem auf den Einsatz…

Unser Schwerpunktthema des April Newsletters widmet sich der Frage der “Titel” – durchaus selbstkritisch betrachten wir die Frage der kursierenden Titel und Zertifikate, die es momentan im Bereich der Veranstaltungssicherheit gibt.

Wir wünschen Ihnen viel Spass mit dem Newsletter und natürlich eine gute Zeit, ein schönes Osterfest und sichere Veranstaltungen.

Das IBIT Team


Kurse, Seminare und Workshops im APRIL 2012

Zur Vorbereitung auf die Open-Air Saison bieten wir im April folgende Kurse und Workshops an :

Speziell für die Mitarbeiter von Security oder Service Firmen bieten wir im April zwei Mal die Security Basis Schulungen im Doppelpack “Basis 1” und “Basis 2” an

Die Schulungen Basis 1 und Basis 2 bauen aufeinander auf. Die Module sind sind einzeln oder vergünstigt im Kombipaket buchbar.

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir kurzfristig noch einmal das Professional Certificate in Event Safety & Security an:

Alle Module lassen sich auch einzeln buchen.

Aussicht Mai:

Zum letzten Mal vor dem Sommer geben wir im Mai noch einmal unser Bestes und bieten alle Seminare, Schulungen und Workshops an, die es für die Vorbereitung auf die Saison braucht:

Alle Angebote im Überblick.


Das letzte Mal vor der Sommerpause: Professional Certificate in Event Safety & Security

Zusammen mit der buckinghamshire new university und dem dort angeschlossenen “international centre for crowd management and security studies” (www.crowdsafetymanagement.co.uk)  sowie der internationalen Festivalorganisation YOUROPE bietet das IBIT diesen modular aufgebauten Kurs an. Mit insgesamt 8 Modulen, die auch einzeln belegt werden können, werden hier erstmalig übergreifend Inhalte zusammengefasst, die für eine umfassende professionelle Herangehensweise an das Thema „Sicherheitsplanung von Veranstaltungen“ von Bedeutung sind. Der Kurs bietet dabei nihct nur die “klassischen” Themen Risikomanagement oder Notfallplanung, sondern beschäftigt sich auch mit den Fragen, der Finanzierung und Finanzierbarkeit, sowie mit Führungsstrukturen und rechtlichen Fragen.

Zur Erlangung eines von der buckinghamshire new university ausgestellten Qualifizierungszertifikates „Professional Certificate in Event Safety & Security Management“, welches dem englischen Weiterbildungslevel NVQ 3 entspricht, ist die erfolgreiche Teilnahme an mindestens 6 der 8 Module notwendig.

Im internationalen Kurs (Unterrichtssprache englisch) werden 6 Module angeboten, von denen 5 erfolgreich abgeschlossen werden müssen.

Jedes Modul ist ein eigenständiger Ein-Tages-Kurs, der entweder individuell oder im Rahmen eines abgestimmten Lernpaketes gebucht werden kann.

Zur Modulbeschreibung und -buchung


Zum Thema – dieses mal: “All die schönen Namen”

Auch die “Eventbranche” ist, wie viele andere auch, anfällig für wohlklingende Namen – aber was steckt dahinter?

Mittlerweile kennt jeder einen: einen Eventmanager oder eine Eventmanagerin. Fragt man aber 10 Leute, was man eigentlich so macht als “Eventmanager”, bekommt man auch 10 Beschreibungen – die Liste der Berufsbeschreibungen für Eventmanager ist nach oben offen.

Beim Eventmanager mag man es sich noch denken – eben jemand, der Events (jeder Art?) managed. Einige Leute studieren das, einige lernen “eventmanagen” an anderen Weiterbildungseinrichtungen – und einige verleihen sich den Titel einfach selbst (betrachtet man gewisse TV-Sendungen interessiert, findet man auch wirklich eine hohe Dichte gerade dieser Eventmanager und Eventmanagerinnen).

Aber auch im Bereich der Besuchersicherheit bei Veranstaltungen ist dieses Phänomen bekannt. Kaum, dass nach der Loveparade der “crowd manager” auftauchte, war es da, das Phänomen: “wir sind crowd manager”. Was so einen “crowd manager” aber eigentlich ausmacht und was sein Aufgabengebiet ist, ist vermutlich nach wie vor  eventuell auch nicht immer denjenigen klar, die “crowd management” in ihr Leistungsspektrum aufgenommen haben.

Aber dabei ist es natürlich nicht geblieben – in Ermangelung von in Deutschland tatsächlich existenten Qualifikationsnachweisen in Bezug auf die Besuchersicherheit mussten Titel geschaffen – man könnte auch sagen :erfunden – werden. Besucher- oder Veranstaltungssicherheitsexperten wurden per Selbsternennung geschaffen – nicht immer auf einer nachvollziehbaren Grundlage.  Das soll gar keines falls bedeuten, dass es nicht auch die Guten gibt – die, die aufgrund Ihrer Erfahrungen, ihres Wissens und Könnens Experten sind  – das Problem ist nur, dass dies “auf dem Papier” erst einmal nicht zu erkennen ist.

Das Problem wird so lange existieren, wie es keine geregelten und einheitlichen Ausbildungen im Bereich der Besuchersicherheit gibt. Das trifft im Übrigen natürlich nicht nur die Planer, sondern auch die, die ganz real vor Ort sind und Besucher lenken und leiten.  Der Titel: “geschult nach 34a GewO” ist rechtlich gesehen zwar wichtig, inhaltlich für die Arbeit bei Veranstaltungen aber völlig wertlos.

Bis es angemessene, strukturierte und vergleichbare Ausbildungsstrukturen für diejenigen, die sich um die Sicherheit von Besuchern bei Veranstaltungen bemühen, gibt, wird die Situation immer unbefriedigend bleiben und man kann nur – egal in welcher Position man ist – versuchen, sich durch ein hohes Maß an Verantwortungsbewußtsein, Wissen und praktischer Erfahrungen abzuheben, bzw. bei der Auswahl eines Externen oder einer Firma nicht auf den Titel, sondern auf die Referenzen sowohl in Bezug auf die praktische Erfahrung als auch in Bezug auf die (regelmässige und aktuelle) Aus- & Weiterbildung zu achten.

Wir im IBIT haben lange darüber diskutiert, wie wir hiermit umgehen – schließlich bieten wir mit dem „Professional Certificate in Event Safety & Security Management“ auch ein „Zertifikat“ an. Ein Zertifikat, das von der buckinghamshire new university zusammen mit der europäischen Festivalorganisation YOUROPE konzipiert wurde und damit in Deutschland natürlich auch nur einen bedingten Stellenwert hat. Wir haben uns dafür entschieden, weil das, was wir an diesem Kurs wichtig finden, nicht das Zertifikat ist, sondern die umfassende Herangehensweise und Betrachtungsweise, die in der kombinierten Modulform geboten wird. Dass es dafür am Ende eine “Zertifikat” gibt, müsste aus unserer Sicht nicht sein, aber natürlich bieten wir es an. (Die Ausbildung entspricht übrigens  in der der englischen Ausbildungsstruktur einem Level 3 NVQ (national vocational qualification).

Für unsere anderen Kurse haben wir uns gegen “Eigenzertifikate” entschieden – der Fokus liegt auf den Inhalten und nicht auf einem Stück Papier.

in diesem Sinne,

Sabine Funk


Hier können Sie uns treffen:

Alle für das IBIT arbeitenden Dozenten und Referenten sind bundesweit bei Vorträgen und Seminaren zu treffen.

  • 18.04. – Impulsvortrag „Großveranstaltungen“
    im Rahmen des Innovationsforums für zivile Sicherheit (Berlin)
  • 26.04. – „Großveranstaltungen auf öffentlichen Verkehrsflächen“
    Ein Seminar des vhw NRW (Bochum)
  • 08.05. – „Großveranstaltungen auf öffentlichen Verkehrsflächen“
    Ein Seminar des vhw Hessen (Ingolstadt)
  • 09.05. – „Crowd management“
    Ein Vortrag im Rahmen des 4.VfS Kongresses in Leipzig
  • 19.06.. – „Quo Vadis Veranstaltungssicherheit? – Was bringt der neue Orientierungsrahmen des MiK”
    Ein Vortrag im Rahmen der Brandschutz-Tagung der Ingenieurakademie West e.V. und der Ingenieurkammer-Bau NRW
  • 21.06.. – „Veranstaltungssicherheit – Von der Annahme zum dynamischen Plan”
    Ein Vortrag im Rahmen der DTHG Bühnentechnischen Tagung, Magdeburg

Alle Termine der IBIT Dozenten mit ausführlicher Beschreibung

News

– Neues Forschungsprojekt: Bausteine für die Sicherheit von Großveranstaltungen”

Das Projekt BaSiGo, welches im Rahmen des Sicherheitsforschungsprogramms der Bundesregierung durchgeführt wird, zielt auf eine verbesserte Sicherheit bei Großveranstaltungen ab. Dazu wird praktische und wissenschaftliche Expertise zusammengeführt: sowohl mit Großveranstaltungen in der Praxis erfahrene Akteure als auch Einrichtungen, die sich mit den theoretischen Grundlagen von menschlichem Verhalten sowie Technik und Einsatz bei Großveranstaltungen beschäftigen, tragen zu dem Projekt bei.

Aus den bisherigen Erfahrungen soll mittels Best Practice Auswertung ein Wissenstransfer ermöglicht werden, um zukünftig gerade weniger erfahrene Akteure bei der Vorbereitung und Durchführung von Großveranstaltungen beraten zu können. Im Einzelnen sollen übertragbare Sicherheitsbausteine, Trainings- und Consultinglösungen, Simulationskomponenten und ein elektronisches Supportsystem zur Erstellung von Sicherheitskonzepten entwickelt werden.

Vorstellung des Projekts auf der Homepage des BKK

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– Die neuen SecuritySchulungen sind fertig

Angepasst an die tatsächlichen Bedarfe und die realistischen Voraussetzungen hat das IBIT eine aufeinander abgestimmte Reihe von Schulungen für Mitarbeiter der privaten Sicherheits- & Ordnungsdienste entwickelt.

Hierzu gehören die bereits jetzt angebotenen Grundlagenschulungen Security Basis 1 und Security Basis 2, sowie ab September 2012 auch spezielle Schulungen und Trainings für Supervisor. Die Inhalte werden von erfahrenen Praktikern vermittelt. Erstmals wird im rahmen dieser Angebote auch das Veranstaltungsmodell eingesetzt

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– Termine 2. Halbjahr 2012:

Die Termine für das 2. Halbjahr 2012 werden Anfang Mai auf der IBIT Homepage und im Newsletter veröffentlicht.

Es wird insbesondere dem großen Interesse am “professional certificate in event safety & security management” Rechnung getragen, so dass dieser Kurs, der insgesamt aus 8 Modulen besteht, in verschiedenen Varianten angeboten werden wird. Im 2. Halbjahr wird es einen Blockurs in englischer Sprache (6 Module), einen Blockkurs in deutscher Sprache (2×4 Module) und einen Samstagskurs (8×1 Modul) geben.

Zusätzlich wird im 2. Halbjahr die Fachreihe “1 Tag – 1 Thema” beginnen, in der Themen von speziellem Interesse von fachkundigen Referenten angeboten werden. Zu den Themen, die im Rahmen dieser Reihe behandelt werden, gehören: “Wettereinflüsse auf Veranstaltungen”, “Crowd Dynamics” oder “Absperrsysteme”.

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– Veröffentlichungen

Das IBIT wird ab dem 2. Halbjahr eine regelmäßig erscheinende Schriftenreihe zu veranstaltungsspezifischen Themen herausbringen. Die Schriften erscheinen 2monatlich und behandeln jeweils ein Thema aus den verschiedenen veranstaltungsrelevanten Bereichen “Infrastruktur”, “Sicherheits- & Ordnungsdienst”, “crowd management” etc. Die Veröffentlichungen werden in Kooperation mit verschiedenen Partner herausgegeben und auf der IBIT Homepage zum download bereit gestellt.

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– Neuer Atlas des Blitzinformationsdienstes von Siemens vorgestellt

Im letzten Newsletter (3/12) war das Wetter und dessen Einfluss auf Open Air Veranstaltungen unser Thema des Monats, wozu wir im April einen kleinen Nachtrag reichen möchten.

Besonders für Veranstalter von Open Air Events ist nämlich die anschauliche Fotostrecke geeignet, die Spiegel Online in seinem Artikel „Wo die meisten Blitze einschlagen“ eingebunden hat.

Die Messergebnisse, die von rund 150 durch Siemens aufgestellte Antennen geliefert wurden, zeigen, dass, mit bis zu sechs Blitzeinschlägen pro km² im Jahr, eine durchaus reale Gefahr vom Faktor Wetter ausgeht und verdeutlichen so noch einmal die Problematik, auf die wir im vergangen Newsletter hingewiesen haben.

Auf dem Extremwetterkongress in Hamburg wurde mit der Wetterkarte von Siemens eine weitere Möglichkeit, sich im Vorfeld von Open Air Events über Wetterrisiken zu informieren, aufgezeigt. Der Einbezug von Wetter in die Planung einer Veranstaltung oder der Handlungsablauf in einer präsenten Unwettersituation kann zusätzlich in einem Szenarienworkshop zum Thema „Impact of Weather on Open Air Festivals“  erlernt werden, den das IBIT im zweiten Halbjahr 2012 wieder anbieten wird.

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– Das IOSH fordert: Sicherheitspersonal bei Events muss besser geschult werden

Das von Großbritannien aus gesteuerte IOSH (Institution of Occupational Safety and Health), mit 40.000 Mitgliedern die weltweit größte Einrichtung im Bereich „health and safety“, mahnt an, dass Stewards für zukünftige Großveranstaltungen besser geschult werden sollten, vor allem um die Menge besser kontrollieren und (be)schützen zu können.

Gerade durch die erst kürzlich gegründete Sports Grounds and Event Group erhofft sich das IOSH ein einheitliches und formales Training für Sicherheitsmitarbeiter und besseres Management im Fall von Massenbewegungen, egal ob es sich um Sport- oder Musikveranstaltungen handelt.

Trotz zum Teil besserer Organisation bei Sport- und Musikevents und einer positiven Entwicklung in den letzten Jahren, wünscht sich das IOSH einen höheren Ausbildungsstandard und umfassendes „On Site Training“, das von kompetentem Sicherheitspersonal durchgeführt werden soll, da viele Events einen Mindeststandard immer noch nicht erreichten.

Die Sports Grounds and Event Group wurde dazu als interdisziplinäre Institution gegründet, um durch verschiedenste Erfahrungen Eventübergreifend neue, einheitliche, Standards etablieren zu können. Hierbei sollen Experten aus allen Sport- und Eventbereichen, sowie Betreiber von Hallen und Stadien kooperieren und sich so Vorteile beim Crowd Management erschaffen.

Gleichzeitig müsse im Rahmen des „Crowd Controls“ mit dem Publikum in Zukunft besser kommuniziert werden, da dieses oft selbst Probleme auf Großveranstaltungen verursache, nicht das falsche Management. Bei Kombination von guter Kommikation und durchgängig gut geschultem Personal könne eine Verbesserung des Sicherheitsgefühls im Publikum und die Freude am Event gleichermaßen gesteigert werden.


Newsletter vom: 04.4.2012