BILDUNG, BERATUNG, FORSCHUNG FÜR DIE SICHERHEIT VON MENSCHENMENGEN
Die Planung und das Management von Ereignissen jeder Art mit hohem Personenaufkommen stellen bedeutende Anforderungen an die praktische Kompetenz aller Beteiligten.
Diese Kompetenzvermittlung durch Ausbildung, Beratung und Forschung wird durch das IBIT angeboten. Mittels innovativer Konzepte zur Professionalisierung und Standardisierung von Publikums- und Veranstaltungssicherheit ist das IBIT einer der führenden interdisziplinären Wissensdienstleister.
Praxisnah, aber doch theoretisch fundiert, bietet das IBIT eine Reihe von Seminaren und Workshops. In der Beratung und Forschung ermöglicht die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiter:innen solide und effiziente Lösungen für Herausforderungen im Crowd Management.
Unser Angebot
Das Spektrum der vom IBIT angebotenen Leistungen richtet sich nach den aktuellen Erfordernissen und der Arbeitsrealität bei Veranstaltungen. Seminare, Workshops und Trainings – konzeptioniert, durchgeführt und ständig aktualisiert in Zusammenarbeit mit nationalen Expert:innen, führenden Verbänden und Gremien sowie Hochschulen.
Das IBIT wendet sich an Vertreter und Vertreterinnen von Genehmigungsbehörden, private Sicherheits- und Ordnungsdienste, Veranstalter:innen, Veranstaltungsplaner:innen, Agenturen und Betreiber:innen – kurz: an alle, die für die Planung und Umsetzung von Veranstaltungen verantwortlich sind.
Dabei sind Veranstaltungen im öffentlichen Raum genauso wichtig wie Ereignisse in Stadien, Hallen, Festsälen und Clubs. Musikfestivals, Sportveranstaltungen und Kirchentage stehen gleichsam im Fokus wie Jahrmärkte und Schützenfeste.
Keine Veranstaltung ist zu groß oder zu klein, zu besonders oder zu alltäglich, zu simpel oder zu komplex für eine ganzheitliche Sicherheitsplanung.
Sabine Funk ist seit fast 30 Jahren in der Veranstaltungsbranche aktiv und hat sich schon früh auf Großveranstaltungen fokussiert.
Sie war mehr als 10 Jahre Produktionsleiterin von Deutschlands größtem eintrittsfreiem Open Air „RhEINKULTUR“ und hat bei zahlreichen (Groß)Veranstaltungen als Produktions- und / oder Veranstaltungsleiterin gearbeitet.
Geprägt durch ihre Erfahrungen im Studiengang „Crowd & Safety Management“ (2007 – 2010, bucks new university) hat sie 2010 das IBIT gegründet, um Wissenstransfer und interorganisationale Zusammenarbeit zu stärken.
2011-2013 war sie Mitglied der Projektgruppe beim Innenministerium NRW und hat an der Erstellung des „Orientierungsrahmens“[1] mitgewirkt
Sabine Funk ist Boardmember der YES (Yourope Event Safety) Group und stellvertretende Vorsitzende des VFSG e.V. – Verein für die Förderung der Sicherheit von Großveranstaltungen.
Neben der Weiterentwicklung des IBIT ist Sabine Funk europaweit als Referentin zu Fragen der Veranstaltungssicherheit tätig und berät eine Vielzahl unterschiedlicher Auftraggeber mit den Schwerpunkten „Crowd Management“, „Veranstaltungen auf öffentlichen Verkehrsflächen“ und „Interorganisationale Zusammenarbeit“.
Als Autorin hat sie zahlreiche Artikel des „BaSiGo“-Wikis verfasst und veröffentlicht regelmäßig Artikel in verschiedenen themenspezifischen Magazinen, u.a. dem Eventpartner und dem MAGAZIN für Sicherheitskultur
Ralf Zimme ist einer der Gründungsgesellschafter der IBIT GmbH. Er hat in England „Crowd and Safety Management, BA (Hons)” studiert und zählt zu den anerkannten Fachleuten für Sicherheitskonzepte und Crowd Management in Deutschland.
Seit 2004 war er der Leiter Veranstaltungstechnik und Veranstaltungssicherheit in der ESPRIT arena in Düsseldorf und war von 2014 bis 2018 Leiter des Sicherheitsmanagements von Düsseldorf Congress Sport und Event.
Ralf Zimme ist Content Board Member der YOUROPE Event Safety (YES) Group und international sehr gut vernetzt.
Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Veranstaltungsbereich, davon mehr als 15 Jahre als technischer Leiter und Produktionsleiter für einen großen Veranstalter in NRW, verfügt Ralf Zimme über umfangreiche Erfahrungen in der Veranstaltungsbranche.
Bernd Belka arbeitet seit 1987 für „Special Security Services“, einen der führenden Anbieter von Dienstleistungen rund um das Thema Sicherheit auf Veranstaltungen. Hier lag zunächst ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit in der Betreuung diverser Welttourneen mit einer Vielzahl internationaler Künstler.
2013 folgte dann ein weiterer Schritt: Seither ist Bernd Belka als Projektleiter Sicherheit in der Lanxess Arena Köln für unterschiedlichste Veranstaltungsformate zuständig. Vor allem aus den Bereichen Sport, Musik und Entertainment. Darüber hinaus berät er nationale und internationale Projekte mit folgenden Schwerpunkten: Personenlenkung, Besucherführung und Implementierung einer Sicherheitsorganisation.
Für die IBIT GmbH arbeitet Bernd Belka als Berater und Referent mit inhaltlichem Fokus auf Themen wie Crowd Safety Management, Safety By Design und Professionalisierung des Veranstaltungsordnungsdienstes (ProVOD).
Irina Janzen ist seit 2019 als Büromanagerin im IBIT tätig. Bevor sie sich der Eventbranche zuwandte, studierte sie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn Germanistik und Musikwissenschaften. Währenddessen weckte ein Nebenjob am Theater Bonn ihre Leidenschaft für Kultur und Bühne. Passend dazu absolvierte sie eine kaufmännische Ausbildung am Capitol Theater in Düsseldorf.
Daniel Schlatter ist Rechtsanwalt und Mediator in der Rechtsanwaltspartnerschaft Schlatter-Zahl-Kuhnt. Er berät Betreiber, Veranstalter, Städte und Gemeinden europaweit in den Bereichen Veranstaltungsleitung, Produktion, Sicherheits- und Verkehrsmanagement bei verschiedenen Großveranstaltungen. Sein Tätigkeitsschwerpunkt ist das Veranstaltungssicherheitsrecht, das Bauordnungs- und Veranstaltungsrecht sowie die Implementierung von Sicherheitskonzeptionen im Rahmen der Vertragsgestaltung in Werk- und Dienstleistungsverträgen, Delegationen, Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Hausordnungen und Regelwerken.
Bereits mit 19 Jahren gründete Georg Geczek eine IT-Firma. Acht Jahre später folgte der Wunsch nach persönlicher Veränderung. Nach dem erfolgreichen Verkauf des IT-Unternehmens war er jahrelang im Eventmanagement tätig. 2007 folgte der berufliche Einstieg beim Wiener Roten Kreuz, wo er während der Vorbereitungen zur Fußball-EM 2008 für das interne Projektmanagement verantwortlich war.
Parallel absolvierte er, im Zuge der Vertiefung der eigenen Qualifizierung diverse universitäre Ausbildungen und Zertifizierungen in den Bereichen Krisen- und Katastrophenmanagement sowie betriebliches Sicherheitsmanagement. Neben seiner Tätigkeit als Berater für betriebliches Krisen- und Notfallmanagement war er von 2010 bis 2014 mit der Leitung der Abteilung Sanitätsdienste/Veranstaltungssicherheit des Wiener Roten Kreuzes betraut.
Im Oktober 2014 folgte die Übernahme der Leitung des neu gegründeten Competence Center Event Safety Management.