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Programm

Foto der IBIT Fachtagung Veranstaltungssicherheit
Hier finden Sie die sechs Themenschwerpunkte, die dazugehörigen Themen und das Rahmenprogramm der IBIT Fachtagung Veranstaltungssicherheit 2017. Das Programm werden wir in den kommenden Wochen vervollständigen und den Vorträgen Sprecher zuordnen.

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Übersicht der sechs Themenschwerpunkte:

Auch in diesem Jahr rücken wir den Dienstleister und das Thema „Produktion & Infrastruktur“ bewusst in den Fokus der Fachtagung und beschäftigen uns mit Fragen zu den Verantwortlichkeiten der an Veranstaltungen beteiligten Gewerke. Welche branchenspezifische Ausbildungen, Titel und Auszeichnungen gibt es eigentlich und erkennt man daran die Eignung eines Dienstleisters für eine bestimmte Aufgabe? Wie lassen sich Dienstleister in die Sicherheitsarchitektur einer Veranstaltung einbinden? Und was gibt es eigentlich an Vorgaben? Wie ist der Status der Normenreihe DIN 13200 in Bezug auf Zuschauerplätze, Abschrankungen, Ein- & Auslassbereiche, Sitze und Tribünen? Von Mastercall und Vorrangschaltung – Wie (ausfall)sicher sind unsere Kommunikationsmittel? Diese und weitere Fragen werden wir im Themenschwerpunkt 1 Die Verantwortung des Dienstleisters aufgreifen, vorstellen und diskutieren.

Themen sind u.a.

• Auswahlverantwortung bei Veranstaltungen: Qualifikation, Titel und Ausbildungen
• Dienstleister als der Teil der Sicherheitskultur – Räumung und Akkreditierung
• Technische Kommunikationsmittel – Nutzen und Tücken
• Die DIN 13200
 

Im Themenschwerpunkt „Veranstalten in einer sich wandelnden Gesellschaft“ schauen wir genau auf unser Publikum. Was bewegt die Besucher auf unseren Veranstaltungen, welche Maßnahmen wirken auf sie und wie erreichen wir das (junge) Publikum überhaupt? Und was machen wir mit den nicht mehr ganz so jungen? Wohin stellen wir den Rollator und was machen wir im Falle einer Räumung? Zusätzlich stellen sich generell Fragen, wie gut wir eigentlich für Menschen mit besonderen Herausforderungen ein- und aufgestellt sind. Der Themenschwerpunkt wäre aber nicht komplett, wenn wir nicht auch über die negativen Seiten berichten würden: Übergriffe auf Einsatzkräfte, Behinderungen von Einsätzen sind nicht nur Themen der öffentlichen Sicherheit, sondern müssen auch aktiv im Veranstaltungskontext diskutiert werden – schon jetzt gibt es Veranstaltungen, bei denen die auf ehrenamtliches Engagement angewiesenen Hilfsorganisationen Probleme haben, ausreichend Kräfte zur Verfügung zu stellen.

Themen sind u.a.

• Einführungsdiskussion – Wer ist eigentlich unser Publikum
• Der Rollator im Räumungskonzept – Neue Anforderungen einer sich ändernden Gesellschaft
• Planung für Menschen mit besonderen Herausforderungen
• “Und dabei tun sie doch nur Gutes” – Übergriffe auf Einsatzkräfte bei Veranstaltungen
 

Schon seit der ersten Fachtagung räumen wir Best-Practice-Lösungen einen eigenen Schwerpunkt ein und freuen uns seit jeher über sehr guten Zuspruch. Die Vorstellung von Herausforderungen, Lösungen und der damit einhergehende Wissenstransfer ist ein Kernstück der Netzwerkarbeit und des Austauschs. Noch dazu repräsentiert das Vorstellen gemachter Erfahrungen auch „Werte“, für die das IBIT sich einsetzt: Kritische Auseinandersetzung und Reflexion des eigenen Handelns sowie dem Teilen von Wissen und Erfahrungen, Fehlern und Erfolgen.

Themen sind u.a.

• Lenken und Sperren im öffentlichen Raum am Beispiel “Grand Depart Düsseldorf 2017″
• Best Practice Lösungen bei Sportgroßveranstaltungen
• Machbarkeit und Genehmigungsfähigkeit von Veranstaltungen
• tba
• Veranstaltungen für Menschen mit besonderen Herausforderungen
 

Aufgrund des hohen Zuspruchs und der knappen Zeit im letzten Jahr widmen wir den rechtlichen Fragstellungen in diesem Jahr einen eigenen Schwerpunkt widmen.
Dabei wird es natürlich um aktuelle Fragestellungen gehen, die in 2017 diskutiert wurden – ganz sicher um die Frage nach Verantwortlichkeiten und Abbruchentscheidungen, aber auch um zeitliche und räumliche Abgrenzungen von Verantwortung. Die Frage, ob der Veranstalter als Zweckveranlasser eigentlich für alles verantwortlich ist (und wenn nicht, für was in welchen Grenzen) ist dabei genau so interessant wie die immer noch nicht geklärte Diskussion um die „Last Mile“.
Da der Diskussionsbedarf der Teilnehmer zu diesem Thema erfahrungsgemäß immer sehr hoch ist, endet der Themenschwerpunkt mit einem Sonderformat: „Sie fragen – wir versuchen zu antworten

Themen sind u.a.

• Rechtliche Fragen aus 2017 im Überblick
• Last Mile – Der Veranstalter als Zweckveranlasser
• Last Mile II
• Rechtliche Fragestellungen: Sie fragen, wir versuchen zu antworten
 

Dem Thema Crowd Management, Fragen der Personenlenkung, Personenstromsimulationen & Apps, Planspiele & Übungen – Ansätzen der modernen Sicherheitsplanung widmen wir wie auch schon im vergangenen Jahr eine eigene Vortragsreihe. Dabei werden wir uns die Ingenieurmethoden und Handrechenverfahren genauso ansehen wie neue (möglicherweise) intelligente Lösungen, um Personenströme zu messen, zu überwachen und zu lenken. Auch betrachten werden wir die Frage, wie man sich auf das Handeln und die Lenkung in Schadensituationen vorbereitet und hier Handlungssicherheit erlangen kann . Möglichkeiten des Übens und der Szenarienbildung stehen hierbei im Fokus.

Themen sind u.a.

• “Ein bisschen Mathematik” – Ingenieurmethoden und Handrechenverfahren
• Personenströme messen, überwachen, lenken: Intelligente Lösungen und neue Methoden
• Sicherheit durch Handlungssicherheit: Planspiele & Übungen
 

Leider hat das Thema der Bedrohungslagen bei Veranstaltungen nach wie vor ungebrochene Aktualität – es nicht im Detail zu behandeln, weil es im letzten Jahr schon einmal ein Schwerpunkt war, wäre daher falsch gewesen. Es bleibt leider von Bedeutung, sich im Hinblick auf die Ereignisse in 2017 mit neuen Ansätzen im Umgang mit Terror und Amok genauso zu beschäftigen wie mit internationalen Strategien im Umgang mit Bedrohungslagen. Besonders beleuchtet werden dabei die Aufgaben und die Zusammenarbeit der privaten und öffentlichen Sicherheit sowie neue Ausbildungskonzepte für den Veranstaltungsordnungsdienst.

Themen sind u.a.

• Neue Ansätze im Umgang mit Terror und Amok
• Internationale Strategien im Umgang mit Bedrohungslagen: Lock-Down-Prozedere
• Aufgaben und Zusammenarbeit der privaten und öffentlichen Sicherheit
• Neue Ausbildungskonzepte für den Veranstaltungsordnungsdienst
 

Abgerundet werden Tage durch einleitende Impulsvorträge und themenverbindende Abschlussdiskussionen, in denen vor allem das Fachpublikum zu Wort kommen soll. Gemeinsam diskutieren wir aktuelle Entwicklungen, neue Erkenntnisse, zukünftige Herausforderungen der Veranstaltungssicherheit.
 
Stetig haben wir seit 2014 das Rahmenprogramm zur Tagung erweitert und mit Formaten wie der allbuyone Konferenzparty, dem Professionals Meeting für Absolventen unserer beliebtesten Kursreihe oder dem eps Innovationsforum für die deutschsprachige Branche einzigartige Plattformen geschaffen, auf denen man vor, zwischen und nach den Fachvorträgen das eigene Netzwerk pflegen und erweitern kann. Klar, dass all diese Formate auch 2017 wieder stattfinden werden. Die technische Stadionführung werden wir nach dem Erfolg des letzten Jahres mehrfach anbieten und so hoffentlich die Warteliste aus dem letzten Jahr erfolgreich abarbeiten. Mit einer neuen “Coffee-Lounge” schaffen wir für alle, die zwischen den Vorträgen doch mal arbeiten müssen ein professionelles aber bequemes Umfeld und ermöglichen hier unseren Teilnehmern, Termine untereinander vereinbaren und durchführen zu können.

• Professionals Meeting (27.11.)
• Get Together (27.11.)
eps Innovationsforum (28.11. im Anschluss an das Tagungsprogramm)
• Technische Stadionführungen (28.11. im Anschluss an das Tagungsprogramm)
• Poster Session (28.11. / 29.11. Forschungsprojekte stellen sich vor)
allbuyone Konferenzparty inkl. Cocktailbar und DJ (28.11.)
• Begleitendes Fachtagungsmagazin
• Besuch des Bundesligaspiels 1.FC Köln – Hertha BSC Berlin (je nach Terminierung, sehr begrenzte Verfügbarkeit)
• Ausstellerbereich
• Coffee-Lounge



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Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Platzbestätigung, die Rechnung und Informationen zur Anfahrt. Rücktritt: Bis vier Wochen vor Leistungsbeginn oder Beginn der Leistungserbringung ist ein schriftlicher Rücktritt kostenfrei möglich. Der Rücktritt bleibt bis Lehrgangsbeginn kostenfrei, falls ein Ersatzteilnehmer gestellt wird oder der Platz über die Warteliste des IBIT nachbesetzt wird. Ist dies nicht der Fall, werden ab 4 Wochen vor Lehrgangsbeginn 50% der Lehrgangsgebühren (zzgl. 19% USt.), ab 2 Wochen vor Lehrgangsbeginn 100% der Lehrgangsgebühren (zzgl. 19% USt.) fällig. Maßgebend ist der Zeitpunkt des schriftlichen Eingangs des Rücktritts. Bei kurzfristigen Anmeldungen verändern sich die Fristen gemäß gesonderter schriftlicher Vereinbarung. Bei nicht rechtzeitiger Zahlung kann der Platz durch Interessierte der Warteliste besetzt werden.

Die gesamten Geschäftsbedingungen können Sie hier einsehen.

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Konferenzpartner:

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Medienpartner:

 

Von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen anerkannt als Fortbildung für Mitglieder der AKNW in den Fachrichtungen Architektur, Landschafts- und Innenarchitektur sowie Stadtplanung mit 8 Unterrichtsstunden.

Förderung: Für die Fachtagung kann sowohl der Bildungsscheck NRW als auch die Bildungsprämie beantragt werden.