Unsere Einschätzung zu den aktuellen Entwicklungen des Coronavirus und wie wir damit umgehen möchten

Mit dem Coronavirus ist es ein bisschen wie mit der Massenpanik – unreflektiertes Geplapper ist genauso wenig angesagt wie prinzipielles Ignorieren – hier wie da gilt es, die Hausaufgaben zu machen.
Glücklicherweise haben wir mit unserem Kooperationspartner, Georg Geczek vom Competence Center Event Safety Management jemanden an der Hand, mit dem wir das Ganze noch mal fachlich unaufgeregt durchdiskutieren konnten – mit einem (natürlich) nicht unerwartetem Ergebnis.
Auch wenn aktuell vor allem die kommenden Großveranstaltungen im Fokus stehen, sollte ein besonderes Augenmerk doch auch auf den Clubs, den Hallen und Kneipen liegen – wobei die Forderung eigentlich überflüssig sein sollte (wir aber aus der Praxis wissen, dass sie es ist nicht ist): Einhalten der Hygienevorschriften ist die allerwichtigste Hausaufgabe: Handwaschmöglichkeiten, Seifenspender, in denen auch Seife ist, Desinfektionsmöglichkeiten. Klingt einfach? Ist es auch. Obwohl … es ist nicht zu erwarten, dass die Clubs und Kneipen dieser Welt die einzigen sind, die Bedarf an solchen Mitteln haben … Im Sinne der Kontinuitätsplanung sind Veranstaltungen und Veranstaltungsorte gerade besonders anfällig – nicht nur in Bezug auf die konkrete Anwesenheit vieler Menschen auf engem Raum, sondern vor allem auch in Bezug auf die Auswirkungen des (subjektiven) Sicherheitsgefühls des Gastes.
Spannend wird das Ganze auch aus Sicht des Arbeitsschutzes: kann ich meinen Mitarbeiter überhaupt in „so einem“ Umfeld arbeiten lassen? Erste Messeaussteller haben ihre Anwesenheit z.B. bei der ProLight & Sound bereits abgesagt – mit genau dieser Begründung …

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)

On Februar 27th, 2020, posted in: News by