Überfahrtat in Trier

Die Ereignisse in Trier haben noch einmal dramatisch deutlich gezeigt, dass Zufahrtsschutz nicht nur im Kontext von Terror gesehen werden darf – betrachtet man die Überfahrtaten nur des letzten Jahres, dann waren es vergleichbare Gründe zu denen, die – vermutlich – auch hier auslösende Faktoren waren.
Das grundsätzliche Schutzziel ist das “Vermeiden des Zusammentreffens von Menschen und Fahrzeugen”.
Dabei geht es nicht darum, “einfach irgendwo irgendwelche” Betonblöcke zu positionieren – die Erstellung eines Zufahrtsschutzkonzeptes hilft, die richtigen Orte und die richtige Ausführung zu definieren.

Mindestens fünf Tote nach Todesfahrt in Trier

On Dezember 3rd, 2020, posted in: News by