Das ist passiert: Geheimes Toten Hosen Konzert


Die IBIT-WelleDieses Beispiel aus der letzten Woche, als die Toten Hosen im Rahmen der Rhein- kirmes ein Spontan-/Geheimkonzert in einem der großen Brauereizelte gaben, zeigt, wie sehr man als Veranstalter manchmal am Haken der anderen Beteiligten hängt. Einbahnstraßensysteme, aktive und geregelte Personenlenkung, interorganisationales Monitoring … alles egal, nur weil jemand dachte “dass es mal passieren sollte”. Dass es – laut des Artikels – abgesagt worden wäre, wenn im Vorfeld zu viele Leute davon erfahren hätten, ist dabei nur ein schwacher Trost – weil das Potential, Besucher auf die Fläche (und vor allem die umgebenden Wege) zu ziehen, natürlich auch innerhalb der Kirmesbesucher groß genug war. So ist das, wenn jemand nicht versteht (oder verstehen / akzeptieren will), TEIL einer ABGESTIMMTEN Sicherheitsplanung zu sein. Natürlich kann man im Rahmen einer guten Planung auch spontan auf so was reagieren – vollkommen unnötig bleibt es aber trotzdem.
Quelle: https://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/rheinkirmes-2017-so-geheim-war-das-tote-hosen-konzert-am-mittwoch-aid-1.6965097

On Juli 27th, 2017, posted in: News by