Unser Kommentar zu: Why are we so terrible at briefing teams for events?


Die IBIT-WelleBriefing, Unterweisung, Nachbereitung – die Klassiker in der Kategorie “Ja, wir wissen, aber …”. In der Realität geht die ordentliche Unterweisung gerne mal unter – oder wird routinemäßig abgearbeitet ohne sich zu versichern, ob die Unterwiesenen eigentlich etwas davon mitbekommen. Auch oft gemacht : Informationen für unterschiedliche Zielgruppen in einer Unterweisung … geht eigentlich fast immer schief. Dass eine ordentliche Unterweisung wichtig und notwendig ist, muss kaum betont werden – aber warum funktioniert es so häufig nicht? Oft sind es “Zeitgründe”, die häufig aus einer falschen Planung resultieren (Unterweisungszeit nicht von Anfang an in den Zeitplan aufgenommen) oder falsche Prioritäten (“ich muss erst noch … aber gleich”), manchmal aber auch ein falsches Verständnis von Routine (“ist ja alles so wie immer”) oder eine fehlende Vorbereitung (“ich sag einfach mal was”). Gleiches gilt auch für die Nachbereitung. Ein kurzes Nicken (“war ja alles gut”) und alle rennen weiter … Gute Nachbereitungen sind wesentlich für die Fehlerkultur, Lernen und Weiterentwicklung – das weiss eigentlich jeder. Und dennoch … Dinge werden “lieber unter vier Augen” besprochen (was manchmal ok ist aber kein Standard sein sollte) oder wirken “rückblickend ja gar nicht mehr so schlimm”. Manchmal hat es auch etwas mit Geld zu tun: wer zahlt die Zeit für die Unterweisung? Wer zahlt den Tagessatz für den Dienstleister, der für die Nachbesprechung noch einmal anreist? Wir wissen, dass es aber auch sehr gute Beispiele und der Welt da draussen gibt, so dass wir uns dem Thema demnächst noch einmal in Form einer “Best practice” Sammlung widmen wollen.
Quelle: https://www.momconsultancy.com/blog/2017/07/21/why-are-we-so-terrible-at-briefing-teams-for-events

On August 9th, 2017, posted in: News by