IBIT karitativ 2015

IBIT karitativ

Die Weihnachtszeit ist auch Spendenzeit, weshalb wir mittlerweile traditionell in eigener Sache auf die karitativen Projekte aufmerksam machen möchten, an denen sich das IBIT beteiligt (und damit vielleicht den oder die ein oder andere/-n motivieren, Ähnliches zu versuchen)

Den Grad an Verantwortung, den das IBIT in Fragen der Veranstaltungssicherheit übernimmt, legen wir seit je her auch für unsere eigenen Handlungen zugrunde. So sind Umweltschutz und Nachhaltigkeit Themen, die wir im Büroalltag (z.B. ressourcenschonender Umgang mit Energien und Verbrauchsgütern) und in unseren Schulungen und in Beteiligung an Projekten stets bestmöglich umzusetzen versuchen. Die anstehende Weihnachtszeit wollen wir nutzen, um einmal mehr soziale Verantwortung zu übernehmen und uns an verschiedenen karitativen Projekten zu beteiligen.

Die IBIT Mitarbeiter haben gemeinsam aus ihrer persönlichen Motivation heraus zwei Institutionen gewählt, die sie in diesem Jahr unterstützen möchten. Hierbei geht es aber nicht um Geld, sondern um „Weiterverwendung“. Anstatt Spendengelder zu sammeln, möchten wir viel mehr erreichen, dass jeder einmal in seinem Kleiderschrank oder Keller nach Dingen schaut, die für einen selbst keinen Nutzen mehr haben, anderen Einrichtungen, Menschen oder Tieren aber gut weiter helfen können.
Neben der konkreten Hilfe für die beschriebenen Institutionen möchten wir mit dieser Aktion auch einen Denkanstoß bieten, vielleicht einfach mal Ähnliches zu versuchen. Wer den Gedanken mag und in (der Nähe von) Bonn wohnt ist, darf uns gerne unterstützen und uns bis zum 21.12.2015 Dinge vorbeibringen, die wir unter den Aktionen konkret aufgelistet haben.

Dies sind die Projekte, die wir in diesem Jahr unterstützen:

Tierheime Bonn und Troisdorf – Ich habe selbst einen kleinen Hof mit „geretteten“ Tieren. Das bedeutet viel Arbeit und viel Elend, mit dem wir uns auseinandersetzen müssen aber auch viel Spaß und ganz großartige Momente. Weil unsere Kapazitäten aber begrenzt sind und wir aktuell keine Tiere mehr aufnehmen können, möchte ich die örtlichen Tierheime (Bonn und Troisdorf) unterstützen, die immer weit über ihren eigentlichen Kapazitäten arbeiten. Diese – wie eigentlich alle Tierheime – brauchen immer alte DeckenBettwäsche (bitte nur Waschbares und nichts mit Daunen) und / oder Handtücher. Darüber hinaus braucht es immer jede Art von Zubehör: Leinen, Spielzeug, Kratzbäume, Körbe, Decken (bitte auch hier nur (Ab)Waschbares). – Sabine Funk

Mensch ist der United – Über einen Zeitungsartikel bin ich auf das Hennefer Projekt „Mensch ist der United“ aufmerksam geworden. Dabei geht es darum, Flüchtlingen den grauen Alltag zu erleichtern. Mehrfach in der Woche werden Fußballspiele für jugendliche und junge Erwachsene organisiert, denn diesen fehlt es in den Wochen und Monaten nach der Ankunft in Deutschland an Beschäftigung. Die gemeinsame Fußballrunde hilft bei der Integration und beim Abbau von Vorurteilen und (Sprach-)Barrieren. Damit die neuangekommenen Fußballbegeisterten mitspielen können, werden dringend Fußballschuhe (ab Gr. 40), Bälle und Sportsachen für Erwachsene benötigt. – Christoph Heiliger

Foto: Katrin Schindler / pixelio.de

On Dezember 7th, 2015, posted in: News by