IBIT Fachtagung Veranstaltungssicherheit 2016


Mit rund 250 Teilnehmern verteilt auf 2 Tage, 34 Vorträge und Diskussionsrunden und eine große Konferenzparty als Abendveranstaltung war die Tagung für uns ein großer Erfolgund für die Teilnehmenden eine gute Plattform für den Austausch, den Transfer von Wissen und die Diskussion über alte und neue Herausforderungen.

Besonders erfreulich dabei, dass der neue Themenstrang „Infrastruktur & Produktion“ so gut angenommen wurde, wie wir uns das erhofft hatten. Das Interesse hat deutlich gezeigt, dass die Trennung der Bereiche „Gesundheitschutz, Arbeitssicherheit, Gewerkekoordination“ etc. auf der einen Seite und „Besuchersicherheit“ auf der anderen Seite zwar richtig und wichtig ist, dass wir dabei aber die Schnittstellen nicht vergessen dürfen – und die sind – das ist in allen Vorträgen mehr als deutlich geworden – mehr als groß.

Veranstaltungssicherheit lässt sich nicht umsetzen, ohne die Sicherheit aller Beteiligten zu betrachten.

Insbesondere im Rahmen der Notfallorganisation ist eine getrennte Betrachtungsweise kaum möglich und wir werden auch in Zukunft hier einen deutlicheren Schwerpunkt setzen und die beiden Bereiche deutlich vernetzter betrachten.

Auch das neue Format der Pitch-Präsentationen im “Innovationsforum” ist gut angenommen worden: die deutliche Trennung von Inhalten und (werblichen) Angeboten hat viel Zuspruch bekommen und es war gut zu sehen, dass die vorgestellten vielfältigen Innovationen direkt vor Ort schon zu ersten „Lass uns mal sprechen“-Kontakten geführt haben.

Besonders gut zu sehen war, dass alle Themen nahezu gleichmäßig besucht waren : ob „Über das Zusammenwirken von sozialen Normen und räumlichen Strukturen in Personenleitsystemen” oder „Fliegen(gehen)de Bauten“ – die Teilnehmer der Tagung haben großes Interesse gezeigt, zuzuhören und zu diskutieren – erfreulicherweise auch noch bis tief in die Nacht des ersten Tages, den wir mit einem entspannten Netzwerkabend um 04.00 Uhr morgens dann auch mal haben enden lassen.