Das IBIT ist anerkannter Bildungsträger der Architektenkammer NRW

Fluchtwege, Aufstellflächen und Sichtlinien – die bauliche Sicherheit ist ein essentieller Bestandteil sicherer Veranstaltungsplanung. Bei der Planung neuer Veranstaltungsstätten sollte deshalb auch der zuständige Architekt bei sicherheitsrelevanten Fragen miteinbezogen werden. Oft geschieht das aber nicht oder nur unzureichend; das mag auch daran liegen, dass die Beteiligten die Perspektive des jeweils anderen nicht kennen. Das IBIT will auch hier ein besseres Verständnis bei allen Verantwortlichen etablieren und einen gemeinsamen Dialog in die Wege leiten, weshalb wir im vergangenen Jahr einen Teil unseres Seminar-Portfolios zur Akkreditierung durch die Architektenkammer NRW (AKNW) eingereicht haben.

Wir freuen uns nun sehr, dass die Architektenkammer NRW alle von uns eingereichten Kurse sowie die jährlich stattfindende Fachtagung Veranstaltungssicherheit als Fortbildung für ihre Mitglieder offiziell anerkannt hat. Dabei handelt es sich um die folgenden Veranstaltungen:

 

Hintergrund: In den Landesarchitektengesetzen sind verschiedene standesrechtliche Pflichten der Architekten geregelt. Diese befassen sich mit Vorschriften und Bedingungen, die den Rahmen für die Berufsausübung des Architekten bilden. So ist in den jeweiligen Fort- und Weiterbildungsordnungen festgelegt, dass für Architekten die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen im Umfang von mindestens jährlich acht Unterrichtsstunden durch anerkannte Fortbildungsträger gefordert wird; dies gilt für die gesamte Zeit der Berufstätigkeit unabhängig von deren Umfang und dem Lebensalter des betreffenden Architekten.
Quelle: www.baunetz.de/recht/Fortbildungspflicht_ist_ernst_zu_nehmen__1092457.html (31.03.2016)

On April 1st, 2016, posted in: News by