Interorganisationale Zusammenarbeit

Veranstaltungen lassen sich nur dann planen und durchführen, wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten, ihre Sichtweisen aber auch Anforderungen teilen und den jeweils anderen Beteiligten verständlich machen. Diese interorganisationale Zusammenarbeit kann jedoch nur dann zielführend funktionieren, wenn alle Rollen und Verantwortlichkeiten bekannt sind und die Beteiligten vorurteilsfrei miteinander arbeiten.
Der Kurs beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Chancen der interorganisationalen Zusammenarbeit in der Normallage aber auch in kritischen Situationen. Dazu werden die Rollen, Pflichten und Verantwortlichkeiten dargestellt, so dass ein Verständnis der jeweiligen Organisationen mitsamt ihrer Ziele, Aufgaben und Selbstverständnisse deutlich wird.
Begleitet wird der Kurs von Übungen zur Arbeit in der Koordinierungsgruppe bei Veranstaltungen.

Ziele

Die Teilnehmer sollen für die Anforderungen aber auch die Herausforderungen einer funktionierenden interorganisationalen Zusammenarbeit sensibilisiert werden. Sie sollen Notwendigkeiten genauso erkennen wie Fallstricke und das gewonnene Wissen in Praktischen Übungen umsetzen.

Zielgruppe

Der Kurs richtet sich an alle, die an der Planung und Durchführung von Veranstaltungen beteiligt sind. Teilnehmer kommen aus den jeweiligen Fachämtern, Feuerwehren, Veranstalter bzw. Betreiber sowie den Veranstaltungsordnungsdiensten.

Inhalte

  • Rollen, Pflichten und Verantwortlichkeiten beteiligter Organisationen und Stakeholder
  • Aufbau von Projektorganisationen und effiziente Strukturen im Management von sicheren Veranstaltungen
  • Entscheiden im Team in kritischen Situationen und Konfliktmediation
  • Rechtliche Aspekte der Zusammenarbeit (Verwaltungsrecht, etc.)

Details

Dieser Kurs ist als Wahlmodul in der akademischen Weiterbildung Sicherheitsmanagement für Veranstaltungen enthalten.

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