IBIT Newsletter Oktober 2014

 

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Liebe Newsletter-Abonnenten,

mit dem Vertiefungskurs Crowd Dynamics endet in diesen Tagen erfolgreich unser Kursprogramm 2014 und so können wir uns, neben der Durchführung einiger Inhouse-Schulungen, der Feinplanung unserer Fachtagung Veranstaltungssicherheit sowie der Detailabstimmung der Inhalte für das Kursprogramm im nächsten Jahr widmen, wobei wir natürlich hoffen, möglichst viele unserer Newsletter-Abonnenten auf der Tagung und in den Kursen begrüßen zu können.

Den Monatsrundbrief haben wir optisch und inhaltlich aufgeräumt und ihn, neben der obligatorischen Seminarübersicht, ab sofort vier Teile gegliedert. Zu zwei Hauptthemen (in diesem Monat die Präsentation der Fachtagungsreferenten sowie die Vorstellung unseres neuen Seminarprogramms) nimmt weiterhin die Rubrik „Das ist passiert“ einen festen Platz im Newsletter ein. Dazu möchten wir ab sofort einen Teil jeder Ausgabe einem unserer Kooperationspartner überlassen, indem wir z.B. eine neue Kooperation verkünden, einen langjährigen Partner vorstellen oder von einem (gemeinsamen) Projekt berichten.

Wir hoffen, die Änderungen im Newsletter, aber besonders unsere umfassenden Ankündigungen, stoßen auf Anklang (wir freuen uns über Feedback, Lob und Kritik) und  wünschen wie immer viel Spaß bei der Lektüre,

Das IBIT Team!


IBIT Fachtagung: Referentenliste vollständig

Nachdem wir im vergangenen Newsletter das vollständige Konferenzprogramm präsentieren konnten, möchten wir nun einen Überblick der Sprecher, Moderatoren und Diskussionsteilnehmer auf der Fachtagung geben. Dabei haben wir auch bei der Auswahl der Sprecher darauf geachtet, den interdisziplinären Ansatz des IBIT konsequent umzusetzen. Dadurch finden sich neben Veranstaltern, Veranstaltungsplanern, Rechtsanwälten sowie Feuerwehr-, Polizei- und Behördenvertretern auch Repräsentanten von Ordnungsdiensten oder Hallenbetreiber in der Referentenliste. Auf unserer Website stellen wir alle Sprecher, Moderatoren und Diskutanten ausführlich vor.

Referenten

Sabine Funk (IBIT GmbH) [details]

Sabine FunkWebsite: ibit.eu
Sabine Funk ist Geschäftsführerin der IBIT GmbH und Leiterin der Fachbereiche Bildung und Forschung. Sie hat in England „Crowd and Safety Management, BA (Hons)” studiert und zählt zu den führenden Fachleuten für Veranstaltungssicherheit und Crowd Management in Deutschland.
Seit 2007 berät sie mit Ihrer Firma wissenswerk Behörden und Veranstalter in Bezug auf Planung und Durchführung von Veranstaltungen und besonders die Erstellung und Bewertung von Sicherheitskonzepten.
Sabine Funk ist Content Board Member der YOUROPE Event Safety (YES) Group, stellvertretende Vorsitzende der International Safety Training Association (ISTA) und Geschäftsführerin des Verbandes für Sicherheitsplanung und Crowd Management (VSCM).
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Veranstaltungsbereich, davon mehr als 10 als geschäftsführende Gesellschafterin und Produktionsleiterin der RhEINKULTUR, einem der größten eintrittsfreien Festivals in Deutschlands, verfügt Sabine Funk über umfangreiche Erfahrungen in der Planung und Durchführung von (Groß-)Veranstaltungen.
Mit Ihrer Firma BNPD – Bonn Promotion Dept. Funk & Schmidt GbR engagiert sie sich darüber hinaus für das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit bei Veranstaltungen (Sounds For Nature e.V., Green Events Germany).

Dr. Gesine Hofinger (Team HF) [details]

Dr. Gesine HofingerWebsite: team-hf.de
Vortrag: Crowd Dynamics – Psychologische Aspekte – Mythen der Entfluchtung (26.11. – 13:30 Uhr, Raum: K2)
Dr. Gesine Hofinger (Diplompsychologin) arbeitet zu Themen rund um „Mensch und Sicherheit“. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Human Factors Psychologie, Entscheiden in kritischen Situationen, Psychologie in der Stabsarbeit und im Bevölkerungsschutz, Patientensicherheit, Human Factors in Evakuierungen und Räumungen, Sicherheit bei Großveranstaltungen aus psychologischer Sicht. Gesine Hofinger führt Forschungsprojekte, Seminare und Workshops durch, berät Projekte und moderiert Veranstaltungen. Als Autorin und Herausgeberin publiziert sie u.a. zu Human Factors, Psychologie sicheren Handelns und Krisenmanagement. Sie ist Gründerin und Partner der Team HF PartG. Seit 2008 arbeitet Gesine Hofinger außerdem als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle interkulturelle und komplexe Arbeitswelten der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Martijn Hulshof (MovendiuM) [details]

Martijn HulshofWebsite: movendium.com
Vortrag: Verkehrsplanung für Großveranstaltungen (26.11. – 15:30 Uhr, Raum: K1)
Martijn Hulshof , 33 Jahre alt und Gründer von MovemdiuM, arbeitet seit vielen Jahren an verschiedenen internationalen Open Air Festivals. Erfahrung hat er u.a. durch seine Arbeit bei Tomorrowland (B), Open Air Sankt Gallen (CH), Marathons, Jahrmärkten und Umzügen.Nach Beendigung seines Studiums im Fachbereich Hotel- & Businessmanagement hat er zunächst viele Jahre die Abläufe auf dem Festivalgelände koordiniert, widmet sich nun aber der Organisation der verschiedenen Verkehrswege bei An- und Abreise der Festivalbesucher.
Seine Philosophie ist, dass die Betreuung der Besucher nicht erst am Fe
stivaleinlass beginnt, sondern bereits bei der Anfahrt und auch erst mit der Abfahrt endet.
Die Firma ist zeichnet sich verantwortlich für Verkehrspläne, Beschilderungspläne, Umleitungen, Besucherströme, Parkplatzmanagement und -optimierung, Beratung und die gesamte Konzeption und Koordination der Verkehrsabwicklung bei Großveranstaltungen im Freien.MovendiuM bildet in den Niederlanden freiwillige Verkehrshelfer vor Ort oder online (Neu ab 2015) aus. Die Stärke von MovendiuM ist dabei, die Planung vom Büro aus oder direkt vor Ort auf dem Veranstaltungsgelände übernehmen zu können.Durch seine günstige Lage in den Niederlanden können Projekte in ganz Europa umgesetzt werden. So hat MovendiuM bereits in fünf Ländern gearbeitet und dabei das Management an die unterschiedlichen Gesetzeslagen angepasst.

Thomas Kox (FU Berlin) [details]

Thomas KoxWebsite: fu-berlin.de
Vortrag: Risikobewältigung am Beispiel extremer Wettereignisse (27.11. – 11:30 Uhr, Raum: S12)
Thomas Kox studierte Geographie mit den Nebenfächern Politische Wissenschaft und Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und am University College Cork, Irland. Seit 2011 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Meteorologie und am Forschungsforum Öffentliche Sicherheit der Freien Universität Berlin. Im Forschungsprojekt WEXICOM des Hans-Ertel-Zentrums für Wetterforschung beim Deutschen Wetterdienst beschäftigt er sich mit der Kommunikation und Wahrnehmung von Wetterwarnungen insbesondere unter dem Aspekt von Unsicherheit. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Themen Hazard- und Naturrisikoforschung sowie der empirischen Sozialforschung.

Prof. Marcel Kuhlmey (HWR Berlin) [details]

Dr. Tobias Kretz (PTV AG) [details]

Tobias KretzWebsite: ptv-vision.com
Vortrag: Simulation, Visualisierung, Modellierung – Möglichkeiten und Grenzen (26.11. – 15:30 Uhr, Raum: K2)
Nach Abitur und Studium der Physik an der Universität Karlsruhe (TH) habe ich von 2003 bis 2007 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Duisburg- Essen gearbeitet und über die Simulation von Personenströmen promoviert. Seit 2007 bin ich als „Chief Technical Product Manager PTV Viswalk“ bei der PTV AG (PTV Group) in Karlsruhe tätig.

Markus Leonhardt (SOLID) [details]

Markus LeonhardWebsite: solidmanagement.org
Vortrag: Last Mile – Olympische Spiele 2012 (27.11. – 10:00 Uhr, Raum: K2)
Markus ist Leonhard ist Mitgründer und Geschäftsführer von SOLID – Event Management + Consulting. Als solcher verfügt er über ein breites Erfahrungsspektrum im Bereich Event Management und besonders im Bereich großer Sportereignisse. In seiner beruflichen Laufbahn war er als Manager bei den olympischen und paralympischen Spielen in London 2012, den olympischen und paralympischen Winterspielen in Vancouver 2010, der UEFA Europameisterschaft 2008 und der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2006 tätig. Zuvor hat er an der Umsetzung verschiedener Kulturveranstaltungen und Musikfestivals mitgewirkt.
Aktuell ist Leonhard mit seiner Firma SOLID – Event Management + Consulting mit der Planung und Durchführung von großen Veranstaltungsreihen beschäftigt, unterstützend bei der strategischen Planung verschiedener Sport-Meisterschaften tätig und berät Städte bei der Bewerbung für die Ausrichtung von Sport-Events
Neben seiner praktischen Tätigkeit hält Leonhard Event Management Vorlesungen an der FH Krems (AT) und der TU München.
Leonhard studierte bereits in Bayreuth, Bordeaux (F) und Jyväskylä (FIN) und hat einen Master in Sport Management. Er lebt derzeit in Innsbruck (AT).

Christian Raith (erpam) [details]

Daniel Schlatter (ivvm) [details]

Andreas Schomborg (PTV AG) [details]

Prof. Keith Still (Manchester Metropolitan University) [details]

Prof. Keith StillWebsite: still.com
Vortrag: Crowd Dynamics (26.11. – 10:00 Uhr, Raum: K1)
Keith Still ist Professor für “Crowd Science” an der Metropolitan University in Manchester und ist Experte in den Bereichen “Crowd safety” und “Crowd Risk”-Analyse für Großveranstaltungen und öffentliche Versammlungsstätten. Die Manchester Metropolitan University wird 2015 den neuen Masterstudiengang „Crowd safety and risk analysis“ anbieten.Prof. Still lehrt seit 15 Jahren am UK Cabinet Office Emergency Planning College in Easingworld und spricht dort über die menschlichen Faktoren bei der Sicherheitsplanung für Veranstaltungen.Mit über 25 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Veranstaltungssicherheit arbeitet er weltweit an Lern- und Trainigsprogrammen für Ordner, Veranstalter, Ordnungsämter und die Einsatzleitung der Polizei. Still leitete bereits Workshops in Großbritannien, Irland, den Niederlanden, den USA und Australien.

Klaus-Dieter Tietz (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe) [details]

Polizeidirektor Klaus-Dieter TietzVortrag: Notfallplanung: Szenarienplanung (27.11. – 11:30 Uhr, Raum: K1)
Klaus-Dieter Tietz ist z.Zt. Polizeidirektor am Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und Dozent an der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ). Tietz dozierte an Universitäten und Fachhochschulen in Bonn, Hamburg, Münster und Hildesheim zu den Themen Katastrophenvorsorge und Katastrophenmanagement. Im Rahmen verschiedener Großveranstaltungen war er sowohl als Einsatzleiter als auch als Consultant tätig. Dazu gehörten u.a. Auslandseinsätze in Bosnien und Herzegowina als auch die Mitwirkung bei Festivals wie dem Wacken Open Air und dem Hurricane. Tietz ist zusätzlich Angehöriger verschiedener Hilfsorganisationen, Rettungssanitäter und Ausbilder.

RA Thomas Waetke (eventfaq) [details]

Prof. Ulrich Wünsch (HdpK Berlin) [details]

Prof. Ulrich WünschWebsite: hdpk.de
Vortrag: Kommunikation und Medien (27.11. – 13:30 Uhr, Raum: K2)
Prof. Dr. Ulrich Wünsch – Gründungsrektor der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) in Berlin, zuvor Professor für Event Kommunikation an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef-Bonn. Theoretiker und Praktiker: Medienwissenschaftler, Germanist, Psychologie. Journalist für Print, Radio und TV. Ehemals Mitglied der Geschäftsleitung einer europaweiten Event-Agentur sowie Theater-Dramaturg und -Regisseur.
Partner des Forschungsprojektes „Eventkultur und Nachhaltigkeit“; Fachautor und Redner auf Kongressen. Mitglied des Board for International Event Management Standard & Competency Framework des Canadian Tourism Human Ressource Council. Systemischer Berater.
Publikationen zu Event als Kommunikation, Erlebnis-Kommunikation, Nachhaltigkeit, Projektmanagement, Eventgestaltung, Event-Ästhetik.

Ralf Zimme (Düsseldorf Congress Sport & Event) [details]

Ralf ZimmeWebsite: d-cse.de/
Vortrag: Verkehrsplanung für Großveranstaltungen (26.11. – 11:30 Uhr, Raum: K1)
Ralf Zimme ist seit der Inbetriebnahme 2005 der Leiter für Veranstaltungstechnik und Sicherheitsmangement der ESPRIT arena Düsseldorf.
Er ist Content Board Member der YOUROPE Event Safety (YES) Group, ein Zusammenschluss von über 60 europäischen Festival-Veranstaltern zu Sicherheitsfragen. Mit über 25jähriger Erfahrung in der Livemusik-Branche ist er heute einer der führenden Fachleute für Sicherheits- und Evakuierungskonzepte für Veranstaltungen.
Im Zuge der Vertiefung der eigenen Qualifizierung hat er 2013 das Studium „Crowd and Safety Management, BA (Hons)“ in England abgeschlossen.

 

Moderatoren

Jörg Barabas [details]

Jörg Barabas
Diskussion: Notfallplanung (27.11. – 13:30 Uhr, Raum: K1)
Jahrgang 1969. Mit 18 Jahren Einstieg in die private Sicherheit/Veranstaltungen. Stetige Aus- & Weiterbildung. 2012 Bachelor im Risiko- & Sicherheitsmanagement an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen. 2014 Prof. Certificate in Event Safety & Security Management bei der IBIT GmbH.

Simon Runkel (IBIT GmbH) [details]

Simon RunkelWebsite: ibit.eu
Diskussion: Verkehrsplanung für Großveranstaltungen (26.11. – 13:30 Uhr, Raum: K1)
Simon Runkel hat an den Universitäten Marburg, UC Los Angeles und Bonn Geographie, Psychologie, Friedens- und Konfliktforschung und Kunstgeschichte studiert. Derzeit promoviert er an der Universität Bonn zu Masse und Raum aus sozialgeographischer Perspektive. Am IBIT ist er u.a. mit wissenschaftlichen Aufgaben im BaSiGo-Projekt betraut. An der Universität Bonn ist er zudem in der Lehre am Geographischen Institut beschäftigt. Er hält wissenschaftliche Vorträge im In- und Ausland und publiziert zu verschiedenen Themen der Sozial- und Kulturgeographie.

Martin Houbé (Special Security Services) [details]

Martin HoubéWebsite: specsec.de
Diskussion: Last Mile – ein Konzept auch für Deutschland? (27.11. – 11:30 Uhr, Raum: K2)
Martin Houbé ist Geschäftsführer von Special Security Services, einem seit 25 Jahren weltweit agierenden Sicherheitsunternehmen. das auf Veranstaltungssicherheit und Crowd Management spezialisierte Unternehmen gehört zu den Marktführern in diesem Segment.
Er ist seit 20 Jahren im nationalen und internationalen Tourneegeschäft zu Hause und koordiniert dort die Sicherheitsdienstleistungen der Welt- und Europatourneen zahlreicher Künstler wie Luciano Pavarotti, The Rolling Stones, Madonna oder U2.
Martin Houbé konzipiert seit Jahren Schulungen und Trainings für Sicherheitskräfte und führt diese durch. Er setzt sich in verschiedenen Gremien für die Verbesserung der Qualifizierung und die Einführung von nationalen und internationalen Standards in der Ausbildung von Sicherheitspersonal bei Veranstaltungen ein.
Im Zuge der Vertiefung der eigenen Qualifizierung studiert er „Crowd and Safety Management“ in England.

 

Diskussionsteilnehmer

Sebastian Dupke (B.E.S.T.) [details]

Marcus Gloria (Bochum total) [details]

Marcus Gloria
Diskussion: Notfallplanung (27.11. – 13:30 Uhr, Raum: K1)
Marcus Gloria, geboren 1963, ist seit 1986 professionell im Veranstaltungsbereich tätig.
Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten gehören Großveranstaltungen und Festivals, Events und Firmenpräsentationen. Schon während des Studiums an der Ruhr-Universität Bochum hat er 1986 begonnen, das damals noch unbediente Feld der sogenannten „freien Großveranstaltungen“, die ohne Subventionen und staatliche Förderung auskommen, auszubauen. Zunächst mit einer damals und auch heute noch einzigartig erfolgreichen Festivalveranstaltung Bochum Total, dann aber auch in diversen anderen Bereichen. So war er neben diversen eigenen Produktionen u.a. auch verantwortlich für die German Local Crew diverser internationaler Acts wie Rolling Stones Tour (1995/1998), Bon Jovi, Tina Turner, und andere. Weitere Produktionen waren der IBA Emscher Park Abschluss 1999 in Gelsenkirchen und in Bochum, 50 Jahre Berliner Luftbrücke in Berlin, die Eröffnung der Ruhrtriennale und der Jahrhunderthalle Bochum und zahlreiche Auftragsarbeiten für Stadt, Land und Bund. Er bildet in seinem Betrieb seit Jahren Veranstaltungskaufleute aus und ist engagiert in zahlreichen Initiativen und Netzwerken. Seit 2009 ist er u.a. Sprecher der Ruhr Music Commission, Berater im Initiativkreis Kreativwirtschaft in der NRW Bank, Mitglied des Kuratoriums des Marketing Club Bochum, Preisträger des Bochum Marketing Awards 2009 und gehörte 2012 und 2013 einer Projektgruppe im Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes NRW an, die sich mit der „Planung, Genehmigung und Durchführung von Großveranstaltungen im Freien“ beschäftigt. Als Ergebnis des Arbeitskreises wurde der „Orientierungsrahmen des IM für Durchführung von Großveranstaltungen“ herausgegeben.

RA Volker Löhr [details]

RA Volker Löhr
Diskussion: Last Mile – ein Konzept auch für Deutschland? (27.11. – 11:30 Uhr, Raum: K2)
RA Volker Löhr, 1959 in Dortmund geboren, studierte Rechtswissenschaften in Freiburg i.Br. Seit 25 Jahren ist er als Rechtsanwalt im In- und Ausland tätig. Mit seiner Bonner Kanzlei betreut er über 200 Veranstaltungszentren, die größten deutschen Messegesellschaften und Kongresszentren, den Deutschen Fußballbund – DFB, die Deutsche Fußballliga – DFL und zahlreiche Fußballstadien. Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die organisatorische und sicherheitsrechtliche Begleitung von Großveranstaltungen, die Implementierung von Sicherheitskonzepten und das Vertragsmanagement rund um die Veranstaltung. Herr Löhr ist Autor zahlreicher Publikationen zum Thema Veranstaltungsrecht und Autor des BB-Rechtskommentars „Löhr/Gröger Bau und Betrieb von Versammlungsstätten“.

Roland Meier (VDS GmbH) [details]

Roland G. MeierWebsite: vds-veranstaltung.de
Diskussion: Notfallplanung (27.11. – 13:30 Uhr, Raum: K1)
Geboren 1971, seit 1989 in den verschiedensten Bereichen der Veranstaltungs- und Sicherheitsbranche tätig. Zu seinen Schwerpunkten zählt seit 2001 die Beratung, Erstellung und Umsetzung von Sicherheitskonzepten für verschiedenste Veranstaltungsarten und -größen. Er ist Fachreferent für Security im Lehrgang für „Sicherheitsfachpersonen für Versammlungsstätten“ sowie Mitglied des Prüfungsausschusses der TÜV Saarland-Gruppe. Er berät Unternehmen, Behörden, Betreiber und Veranstalter und erstellt Gutachten als Freier Sachverständiger für Veranstaltungssicherheit. Er hat erfolgreich die VDE-Prüfung als „Qualifizierte Person für Blitzschutz bei Veranstaltungen im Freien und Zelten“ absolviert und ist Geschäftsführer der VDS GmbH – Veranstaltung | Dienstleistung | Sicherheit in München. Roland G. Meier leitet seit 2013 als Verbundkoordinator das BMBF-Forschungsprojekt “MultikOSi” zur Sicherheit von Großveranstaltungen und ist seit Gründung des Bundesverbandes Veranstaltungssicherheit dessen Erster Vorsitzender.Seine weiteren fachlichen Schwerpunkte sind:
– Erstellung und Prüfung von Sicherheits- und Ordnungsdienstkonzeptionen
– Beratung und Erstellung von Räumungskonzepten für Veranstaltungen und Versammlungsstätten- Übernahme der Sicherheitskoordination bei Großveranstaltungen
– aktive Leitung oder Fachberatung von Sicherheits- und Krisenstäben für Veranstaltungen (z.B. für den Bayerischen Rundfunk, das Gäubodenvolksfest in Straubing, den BMW Familientag, den Eurocopter Family Day oder die Meisterfeier der Landeshauptstadt München für den FC Bayern)
– Entwicklung organisatorischer und technischer Lösungen und Verfahren für die Verbesserung ganzheitlicher Veranstaltungssicherheit insbesondere in der Umsetzung

Michael Molt (U-Need GmbH) [details]

Michael MoltWebsite: u-need.de
Diskussion: Verkehrsplanung für Großveranstaltungen (26.11. – 13:30 Uhr, Raum: K1)
Michael Molt ist seit 2003 Geschäftsführer der U-Need Gesellschaft für Veranstaltungslogistik und Personalservice mbH in Hamburg und verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Bereich der Veranstaltungssicherheit. Als leitender Mitarbeiter von Firmen wie der HVS GmbH oder der Greenfield AG war er für die Sicherheitskoordination verschiedener Festivals zuständig.

Details:

IBIT Fachtagung “Aktuelle Entwicklungen, neue Erkenntnisse, zukünftige Herausforderungen der Veranstaltungssicherheit“
Termin: 26.11. – 27.11.2014
Ort: Wissenschaftszentrum, Bonn
Dauer: zweitägig, jeweils 9:00-17:00 Uhr (incl. Pausen)
Programm:Detaillierte Programmbeschreibung
Preis:

  • 495,00 € zzgl. MwSt. (Vertreter der Wirtschaft)
  • 295,00 € zzgl. MwSt. (Vertreter der Behörden)
  • 195,00 € zzgl. MwSt. (Studenten, Partner)

Infos und Buchung: www.ibit.eu/fachtagung


Überarbeitetes Kurs- und Seminarangebot 2015

Pünktlich mit dem Abschluss unseres Kursprogramms 2014 können wir unser neu ausgearbeitetes Seminarprogramm für das nächste Jahr präsentieren. Darin finden sich natürlich die bewährten Kurse wie das Professional Certificate in Event Safety & Security Management, das wir im nächsten Jahr noch häufiger und an verschiedenen Standorten als Kompaktkurs anbieten oder unsere Vertiefungskurse Crowd Management und Crowd Dynamics.

Diese werden im kommenden Jahr durch eine ganze Reihe neu entwickelter Vertiefungsseminare ergänzt. So können wir im nächsten Jahr erstmals zweitägige Seminare zu den Themen Simulation (in Kooperation mit der PTV Group), Kommunikation, Sozialpsychologie, Verkehrsplanung oder interorganisationale Zusammenarbeit anbieten. Die Module 4 (Finanzplanung für Sicherheitsmanager) und 5 (Führung & Management) des Professional Certificate haben wir zu einem abwechslungsreichen zweitägigen Kurs verschmolzen, so dass wir Absolventen der Kompaktkurse zukünftig einmal im Jahr die Möglichkeit bieten können, die beiden fehlenden Module nachzuholen.

Besonders stolz sind wir aber darauf, im Rahmen unserer Kooperation mit der Berliner Hochschule der populären Künste (HdpK), einen neu entwickelten berufsbegleitenden „Kontaktstudiengang Veranstaltungssicherheit“ (Vorläufiger Arbeitstitel) ankündigen zu können. Im Zeitraum Februar bis Dezember 2015 werden Teilnehmer an insgesamt 24 Präsenztagen am IBIT zehn unserer 14 Vertiefungskurse besuchen können, wovon sieben Kurse im Abstand von je einem Monat vorgegeben sind und weitere drei Vertiefungsmodule aus den restlichen sieben gewählt werden sollen. Abgerundet wird das „Zertifikatsstudium“ durch die Grundlagenkurse Veranstaltungssicherheit (zweitägig) und wissenschaftliches Arbeiten (eintägig) zu Beginn der Studienphase, begleitendes Selbststudium, eine wissenschaftliche Abschlussarbeit (30-40 Seiten) sowie eine Abschlusspräsentation mit der Vorstellung der Abschlussarbeit. Am Ende der Ausbildungsphase steht der Abschluss „Zertifizierter Manager für Sicherheitsplanung (HdpK | IBIT)“ (Vorläufiger Titel), dem zusätzlich eine Bescheinigung von ECTS Punkten der Hochschule beigefügt wird. Selbstverständlich können die ECTS Punkte für weitere themenverwandte Studien angerechnet werden.

Den Grundlagenkurs Veranstaltungssicherheit bieten wir darüber hinaus mehrfach im Jahr an und möchten Personen, die sich zum ersten Mal mit der (Sicherheits-)Planung oder Genehmigung von Veranstaltungen beschäftigen, einen Einstieg in diese so aktuelle Materie zu ermöglichen. Der Kurs dient ebenfalls dazu, bereits vorhandenes Wissen aufzufrischen und Trends und Neuerungen, z.B. in der Gesetzgebung, zu vermitteln.

Abgerundet wird unser Programm durch die zielgruppenspezifischen zweitägigen Seminare Aufsicht führende Person in Versammlungsstätten sowie Veranstaltungsleitung und einer ganzen Reihe Trainings für Veranstaltungsordnungsdienste (VOD), auf die wir im nächsten Newsletter ausführlicher eingehen werden.

Erstmals haben wir uns dazu entschlossen, das Seminarprogramm für das ganze Jahr im Voraus zu planen und eine längere Sommerpause festzulegen. Dadurch möchten wir gerade den Behördenvertretern eine hohe Planungssicherheit bieten und passen uns an die Arbeitsrealität der Veranstalter und Veranstaltungsplaner an, die in der Festivalsaison oftmals vor den Herausforderungen der eigenen Veranstaltung stehen und nicht die Möglichkeit haben, an unseren Workshops und Seminaren teilzunehmen.

Eine ausführliche Beschreibung des Kursprogramms inkl. aller Inhalte, Teilnahmebedingungen, Dozenten und Preise werden wir erstmals auf der Fachtagung Veranstaltungssicherheit Ende November herausgeben. Informationen zum Ablauf der Kurse, zu maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren und besonders zum Zertifikatsstudium erhalten Sie aber schon jetzt telefonisch unter +49 (0) 228 42 99 26 90. Plätze für alle Kurse können bereits jetzt unter www.ibit.eu/bildung gebucht werden.

Eine Terminübersicht zu unseren Kursen befindet sich am Ende unseres Newsletters.
Grafik: IBIT GmbH (Für eine größere Ansicht anklicken)


IBIT Kooperationspartner

Bereits zum 5. Mal lädt unser Kooperationspartner am 03. Und 04.11.2014 zur GreenEvents Europe Konferenz ein. Das IBIT unterstützt seit jeher die Konferenz für Nachhaltigkeit in der Live Musik- und Veranstaltungsbranche und stellt mit IBIT Geschäftsführerin Sabine Funk auch in diesem Jahr eine Sprecherin für die Konferenz. Darüber hinaus findet der Pre-Conference-Workshop „Food & Events“ am Vortag der Konferenz im IBIT Schulungsraum in Bonn statt, weshalb wir die Inhalte der Konferenz an dieser Stelle gerne vorstellen möchten.

5. GreenEvents Europe Konferenz, 3. – 4. Nov, 2014, Wissenschaftszentrum Bonn

Europas führende internationale Konferenz für Nachhaltigkeit in der Live Music und Veranstaltungsbranche, widmet sich den Herausforderungen, vor die uns Umweltschutz und Nachhaltigkeit bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen stellen.

Die Konferenz bringt Experten, Wissenschaftler und Organisatoren von Veranstaltungen zusammen, um Meinungen auszutauschen und die eigene Perspektive zu erweitern. Getreu ihrem Motto ‘Meet. Discuss. Exchange.’ bietet GreenEvents Europe 2014 zahlreiche Gelegenheiten, Netzwerke aufzubauen und zu vertiefen, Erfahrungen, Wissen und Best Practice auszutauschen.

Die 5. Ausgabe von GreenEvents Europe zeigt, dass diese Konferenz bereits eine Tradition etabliert hat. Zur Eröffnung der Jubiläumsveranstaltung werden deshalb u.a. auch der Bonner Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch, sowie als Keynote-Sprecher Valentin Thurn, Regisseur des mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilms “Taste the Waste”, erwartet.

Die Konferenz bietet ein hochkarätiges Programm mit Sprechern von bedeutenden internationalen Veranstaltungen und Spielstätten

  • Roskilde Festival, Sziget Festival, Velomax, Shambala Festival, We Love Art/We Love Green Festival, Berlin Festival, Tollwood, Eurosonic Noorderslag, Deutscher Evangelischer Kirchentag,

führenden Institutionen

  • Julie’s Bicycle, WWF, Green Music Initiative, A Greener Festival, Powerful Thinking, The Round Table / Stop Wasting Food, 10.000 hours, Yourope, Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg

Wissenschaftlern und Experten von

  • HafenCity University / TU Hamburg-Harburg, Kulturwissenschaftliches Institut Essen, Bucks New University, Service Design Berlin, Energieagentur NRW, Morethanshelters, Karmakitchen

GreenEvents Europe 2014 konzentriert sich auf das Thema “Nachhaltigkeit und Verpflegung im Rahmen von Veranstaltungen”. Andere wichtige Themen werden aber nicht vernachlässigt wie Transport und Mobilität, Energie, Ressourcenmanagement und neue technische Entwicklungen.

Diskutiert werden Themen wie

  • „Food, drinks & Rock’n’Roll“ (verschiedene Sessions und Themen), Soziale Auswirkungen von Veranstaltungen, Post Consumerist Economy, Diskrepanz zwischen Einstellungen und Verhalten, Nachhaltigkeit im Bereich von Tourneen und Arenen, nachhaltiges Veranstaltungs-Design, Nachhaltigkeit in extremen Situationen, Transport und Mobilität.
  • Der ‘Culinarische Upcycling’ Lunch, präsentiert von “Karmakitchen”, am zweiten Konferenztag zeigt, wie der Konferenzschwerpunkt praktisch umgesetzt werden kann.

Am Sonntag, dem 2. November, wird am Nachmittag ein GreenEvents Europe Pre-Conference Workshop zum Thema “Nachhaltigkeit und Ernährung auf Veranstaltungen” angeboten.

Die Teilnehmer identifizieren Herausforderungen und erarbeiten Antworten auf Fragen wie

  • ‘Warum ist Ernährung ein wichtiges Thema für die Veranstaltungsbranche?’
  • ‘Ist Ernährung ein wichtiger Veranstaltungsbestandteil und wie beeinflusst sie Charakter, Botschaft und Einfluss einer Veranstaltung?

Details:

GreenEvents Europe Konferenz
Termin: 03.11.–04.11.2014
Ort: Wissenschaftszentrum, Bonn
Dauer: zweitägig, jeweils 9:00-17:00 Uhr (incl. Pausen)
Programm: Detaillierte Programmbeschreibung
Preis: 350,00 € zzgl. MwSt.
Infos und Buchung: www.green-events-europe.eu

Link zum Kooperationspartner: www.green-events-europe.eu


Das ist passiert

Auf unserer Facebook-Seite veröffentlichen und kommentieren wir lageabhängig aktuelle Ereignisse die für unser Tätigkeitsfeld von Interesse sind. Für Newsletter-Abonnenten, die noch nicht Fan unserer Seite sind, fassen wir diese Ereignisse noch einmal zusammen, laden aber auch gerne ein, unsere Seite zu liken.

Polizei sperrt Festgelände wegen Überfüllung

Am 03.10.2014 sah die Stuttgarter Polizei sich gezwungen, das Gelände des Cannstatter Wasens, sowie den Bad Cannstatter Bahnhof wegen einer zu hohen Besucherzahl zu sperren.

Bild: 7aktuell.de

 

Quelle: www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.cannstatter-volksfest-polizei-sperrt-wasen-wegen-ueberfuellung.f880da9c-6486-4556-a454-9f31e3d124d1.html

32 Tote bei religiösem Fest in Indien

Am 03.10.2014 starben 32 Menschen bei der Feier des Dussehra in Patna, Indien. Die Besuchermenge drängte plötzlich auf die Ausgänge zu, als ein Gerücht über den Ausbruch eines Feuers aufkam.

Quelle: zeit.de/news/2014-10/03/indien-mehr-als-30-tote-bei-massenpanik-nach-hindu-fest-in-indien-03202803/komplettansicht

 

 

Bühne kollabiert in Kansas

Während des Kansas Speedway kam es zu so starkem Wind, dass die Bühne des Chevy-Teams zusammenstürzte. Der Auftritt des Rennfahrers Jeff Gordon musste zwar abgesagt werden, Verletzte gab es jedoch keine.

Bild: motorsport.com

Quelle: motorsport.com/nascar-cup/news/chevy-stage-collapses-ahead-of-jeff-gordon-appearance-in-kansas

 

3 Tote bei Autoshow in den Niederlanden

Bei einer Monstertruckshow im niederländischen Enschede am 28.09. flog einer der Trucks aus der Kurve und fuhr ins Publikum. 3 Menschen kamen dabei ums Leben, weitere 15 wurden verletzt.

Quelle: spiegel.de/panorama/gesellschaft/monster-truck-ueberfaehrt-menschen-bei-autoshow-in-niederlande-a-994250.html

 

Oktoberfest: Kreisverwaltungsreferat fordert neues Sicherheitskonzept des Schützenzeltes

Das Schützenzelt gehört zu den größten Zelten des Oktoberfests und soll 2015 noch mehr Besucher fassen können. Das KVR fordert jedoch u.a. eine Verkleinerung des Zeltes, um die umliegende Freifläche für den Fall einer Evakuierung groß genug zu halten. „Für die KVR-Experten ist die Konstruktion des Zeltes nur ein Baustein in der ziemlich komplizierten Sicherheitsarchitektur, die viel mit Vorschriften, aber noch mehr mit jahrelangen Erfahrungen zu tun hat.“

Quelle: sueddeutsche.de/muenchen/sicherheit-auf-der-wiesn-wie-muenchen-den-ausnahmezustand-plant-1.2157873

 

Indianapolis: Indiana State Fair-Prozess nähert sich dem Ende

Laut einem Bericht des Mediators John Van Winkle scheinen die Verhandlungen bezüglich des Bühneneinbruchs bei der Indiana State Fair zu einem Ende zu kommen. Die 11 Ankläger hätten sich mit den angeklagten Konzernen geeinigt und Vereinbarungen getroffen. Vor 3 Jahren war aufgrund eines Unwetters die Bühne der Veranstaltung kollabiert, wodurch 7 Menschen starben und über 40 weitere verletzt wurden.

 

Quelle: posttrib.suntimes.com/news/29805990-418/deal-may-be-near-in-indiana-stage-collapse-suit.html#.VDJ-Wvl_viU

 

Interview: Kapazitätserhöhung und Verkehrskonzeption der Allianz Arena München

Im Interview mit der Stadionwelt erläutert Jochen Lerche, Projektleiter eines Münchener Projektmanagement-Büros, die Vorbereitungsmaßnahmen und Abläufe zur Kapazitätserhöhung der Münchener Allianz Arena von 71.000 auf 75.000 Plätze und geht dabei auch auf das ins zugehörige Verkehrskonzept integrierte Crowd Management ein.

Quelle: stadionwelt.de/sw_stadien/index.php?head=Professionelles-Projektmanagement-zahlt-sich-aus&folder=sites&site=news_detail&news_id=10961&gal_id=477&bild_nr=1

 

Fazit zum Pilotprojekt: Weniger Polizei in NRW-Stadien

Den achtwöchigen Modellversuch, Polizeikräfte bei Fußballpartien in NRW mit weniger Konfliktpotenzial zu verringern, bilanziert NRW-Innenminister Ralf Jäger positiv und gibt an, dass der Polizeieinsatz bei entsprechenden Spielen – Hochrisikospiele wurden grundsätzlich aus dem Projekt ausgenommen – um rund 21% gesenkt werden konnte. Auch von Fans der verschiedenen Vereine, dem DFB und der DFL wird das Projekt grundsätzlich gut bewertet.

“Die bisherigen Erfahrungen des Pilotprojektes lassen erkennen, dass wir den eingeschlagenen Weg weiter beschreiten können” NRW-Innenminister Ralf Jäger

Gegenwind bekommt Jäger hingegen zum Beispiel von der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Das Ausklammern von Risikospielen schöne die Bilanz und in mehreren Fällen sei die Polizei erst sehr spät zu sich anbahnenden Konflikten gekommen. Auch in Reihen der Bremer Politik äußert man sich negativ zu Jägers Projekt und will weiterhin ein Gebührengesetz verabschieden, nachdem Polizeieinsätze zukünftig der DFL in Rechnung gestellt werden können. Die Einsatzzahlen so gering wie möglich zu halten, sei eine Selbstverständlichkeit, heißt es bei der Bremer SPD.

Quelle: sueddeutsche.de/news/sport/fussball-nrw-minister-jaeger-wertet-polizei-projekt-als-erfolg-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-140926-99-03081


Seminarübersicht 2015

Hier finden Sie eine Übersicht unseres gesamten Kursprogramms 2015. Sofern nicht anders vermerkt, finden die angebotenen Kurse in der Auguststr. 18, 53229 Bonn statt.

Ausführliche Kursbeschreibungen, Informationen zu Teilnehmerzahl, Dozenten und Preisen sowie die Buchungsoption finden Sie unter: ibit.eu/bildung/angebot

 

26.01.-31.01.
Professional Certificate in Event Safety & Security Management

02.02.-07.02., Kopenhagen
Professional Certificate in Event Safety & Security Management (Englisch)

10.02.-11.02.
Grundlagenkurs Veranstaltungssicherheit

23.02.-24.02.
Aufsicht führende Person in Versammlungsstätten

25.02.-26.02.
Veranstaltungsleitung

09.03.-14.03., THEA Weimar
Professional Certificate in Event Safety & Security Management

16.03.-17.03.
Vertiefung: Veranstaltungsplanung

18.03.-19.03.
Vertiefung: Kommunikation

23.03.-28.03., Wien
Professional Certificate in Event Safety & Security Management

20.04.-21.04.
Vertiefung: Risikomanagement

22.04.-23.04.
Vertiefung: Führung, Management & Finanzplanung
(Module 4 & 5 des Professional Certificates)

12.05.-13.05.
Grundlagenkurs Veranstaltungssicherheit

18.05.-19.05.
Vertiefung: Crowd Management

20.05.-21.05.
Vertiefung: Sozialpsychologie

08.09.-09.09.
Grundlagenkurs Veranstaltungssicherheit

14.09.-15.09.
Vertiefung: Crowd Dynamics

16.09.-17.09.
Vertiefung: Simulation

21.09.-25.09.
Professional Certificate in Event Safety & Security Management

28.09.-29.09.
Aufsicht führende Person in Versammlungsstätten

30.09.-01.10.
Veranstaltungsleitung

19.10.-20.10.
Vertiefung: Recht

21.10.-22.10.
Vertiefung: Verkehrsplanung

16.11.-17.11.
Vertiefung: Notfallplanung

18.11.-19.11.
Vertiefung: Business Continuity Management

07.12.-08.12.
Vertiefung: Stakeholder & Interorganisationale Zusammenarbeit

09.12.-10.12.
Vertiefung: Einlass-, Auslass-, Barrikadenplanung

Förderungen und Zuschüsse für Ihre Aus- und Weiterbildung:
Das IBIT akzeptiert die Bildungsprämie sowie den Bildungsscheck NRW.
Alle Preise zzgl. MwSt., inkl. Verpflegung und Schulungsunterlagen. Es gelten unsere AGB.


Dieser Newsletter erscheint in Kooperation mit „wissenswerk“, Auguststr. 18, 53229 Bonn

IBIT GmbH
Internationales Bildungs- & Trainingszentrum für Veranstaltungssicherheit
Auguststraße 18
53229 Bonn
www.ibit.eu
kontakt@ibit.eu

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Newsletter vom: 09.10.2014

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