IBIT Newsletter Oktober 2013

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Liebe Newsletterabonnenten,

auch wenn der Schulungsbetrieb auf Hochtouren läuft und wir uns gerade auch aktuell verstärkt wieder um unsere eigene Weiterbildung kümmern, haben wir in unserem neuesten Rundbrief wieder einige Themen zusammengestellt, die uns beschäftigt haben und die für Sie hoffentlich auch von Interesse sind. Wir geben einen Zwischenbericht zum BMBF geförderten Forschungsprojekt BaSiGo – Bausteine für die Sicherheit von Großveranstaltungen, in dessen Rahmen das IBIT unter anderem die Themen Interorganisationale Zusammenarbeit, Veranstalterbezogene Sicherheitsaspekte und Ausbildung der privaten Akteure erforscht. Dazu haben wir die sog. „Bodycam“ getestet und Überlegungen anlässlich des umstrittenen  Einsatzes der Polizei während eines Champions League-Qualifikationsspiels auf Schalke angestellt. Außerdem gibt es – neben dem gewohnten Überblick über unsere eigenen Kurse – auch eine Vorschau auf die bald anstehende Green Events Europe Konferenz, bei der auch IBIT Dozenten und Mitarbeiter vor Ort sein werden.

Ein letzter Punkt in eigener Sache, bevor wir Sie in die Lektüre des Newsletters entlassen: unter https://en.ibit.eu gibt es alle Informationen über das IBIT auch in englischer Sprache. Auf Anfrage können die Kurse des IBIT auch auf Englisch abgehalten werden.


Halbzeit im BaSiGo-Projekt – Ein Zwischenstand

Im BMBF-geförderten Projekt BaSiGo – Bausteine für die Sicherheit von Großveranstaltungen ist nun Halbzeit und damit Zeit für einen Zwischenstand. Ein Highlight in den letzten Monaten waren sicher die umfassenden Fußgängerexperimente unter Federführung des Forschungszentrum Jülich und dem Institut für Medienforschung der Universität Siegen in der Messe Düsseldorf. Die Auswertungen dieser Experimente laufen und lassen interessante Ergebnisse erwarten zum besseren Verständnis von Bewegungsverhalten von Personen und entsprechend notwendige Maßnahmen des Crowd Management. Das IBIT hat hier insbesondere im Bereich „Planung von Einlässen“ beratend mitgewirkt. Als beratende Experten für die Bergische Universität Wuppertal in Bezug auf das Veranstaltungsmanagement, die Aspekte der privaten Akteure und Fragen der Ausbildung etc. hat sich das IBIT unter anderem ausgiebig mit den nationalen als auch internationalen Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung im Bereich der Veranstaltungssicherheit beschäftigt. In enger Zusammenarbeit mit der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz wurden umfangreiche Berichte und Analysen des Ausbildungsmarktes, Bildungskonzepte sowie Curricula für Pilotschulungen erstellt. Zudem hat das IBIT bei verschiedenen Veranstaltungen seine Expertise eingebracht, an einem themenbezogen Glossar mitgearbeitet oder Anforderungsprofile für leicht nutzbare Software-Tools entworfen. In einem nächsten Schritt erfolgt die praktische Abstimmung der bisherigen Ergebnisse mit einem breiten Anwenderfeld und darauf basierend die Erstellung der sogenannten „Sicherheitsbausteine“. Ziel aller Tätigkeiten des IBITs war und ist die Vermittlung zwischen den unterschiedlichen Sichtweisen der beteiligten Akteure sowie der Annäherung von Theorie und Praxis. Beides sind Themen, die die Grundlage der Arbeit des IBIT auch außerhalb des Projektes bilden. Es ist dabei eine der Stärken des Forschungsverbundes, dass sich Theorie und Praxis, behördliche und  privatwirtschaftliche Akteure auf Augenhöhe begegnen, um gemeinsame Lösungen zu schaffen. Auch wenn dies nicht immer ganz leicht ist, ist dies unserer Meinung nach doch der einzig gangbare Weg – gemeinsame Handlungs- & Bewertungsgrundlagen und eine gemeinsamen Wissensbasis sind Voraussetzungen für die Zusammenarbeit aller Beteiligten auf Augenhöhe und damit für die Planung und Durchführung sicherer Veranstaltungen.

Weitere Informationen finden sich hier: https://www.basigo.de


Green Events Europe (25. – 26.11.2013, Wissenschaftszentrum Bonn)

Noch knapp zwei Monate bis zur 4. GreenEvents Europe Konferenz, die vom 25. – 26.11.2013 im Bonner Wissenschaftszentrum stattfinden wird. Es handelt sich um Europas führende Konferenz für Nachhaltigkeit in der Livemusik- und Eventbranche. Zum vierten Mal werden auch in diesem Jahr wieder viele internationale Gäste, hochkarätige Sprecher und Fachleute in Bonn erwartet.

Besonders freuen wir uns darüber, dass am Vortag der Konferenz eine „Beginner“-Session für Teilnehmer ohne oder mit nur wenig Vorwissen in grünem Event-Management im IBIT-Schulungsraum in Beuel stattfinden wird. Vor Ort wird unter anderen IBIT-Geschäftsführerin Sabine Funk eine Einführung zum Thema „Sustainability Management for Beginners“ geben. Die Veranstaltung ist unabhängig von der Konferenz auch als Einzelmodul über die Homepage des IBIT zu buchen.

Das IBIT wird sich im Rahmen der Konferenz besonders mit der Frage beschäftigen, wie sich die auf den ersten Blick unterschiedlichen Ansätze „Sicherheit“ und „Umweltschutz / Nachhaltigkeit“ miteinander verbinden lassen, welches die Schnittstellen sind und wie ein gemeinsamer Ansatz aussehen kann / sollte. „Müll“ als sicherheitsrelevantes Problem aber natürlich auch als offensichtliches Umweltschutzproblem ist dabei nur eines der Themenfelder, die sich eignen, die Parallelen und Gemeinsamkeiten aufzuzeigen. Auch die Frage, welche Auswirkungen ein „aufgeräumtes“ Umfeld auf das Verhalten der Besucher hat, wird intensiv erforscht.

Wir freuen uns auf zwei Tage voller Diskussionen, Workshops und Informationen zu den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Rahmen von Events, Festivals und Konzerten. Neben Sprechern von IBIT und the competence network werden renommierte Teilnehmer verschiedener Institutionen erwartet. Dazu zählen die Green Music Initiative (D), Bucks New University (UK), A Greener Festival (UK), und europäischen Topfestivals wie Roskilde Festival (DK) oder Open Air St.Gallen (CH), Rock am Ring, Way Out West (SE).

U.a. finden Panels und Workshops zu folgenden Themen statt:

  • Sustainability management for beginners (mit IBIT-Beteiligung; Vortag zur Konferenz)
  • Audience attitude – Do people behave better in a clean environment? (mit IBIT-Beteiligung)
  • A healthy session – Catering without meat
  • What’s it worth? The waste business
  • Talking cups – Biodigradable vs. multi-use cups
  • Degrowth and events – Alternative concepts for triple bottom line
  • Technic Forum – Technical solutions for special problems
  • The plastic session – Can we avoid plastic?
  • From bad to good – Upcycling (mit IBIT-Beteiligung)
  • Again and again – Camping and waste
  • uvm.

Ziel der Konferenz ist es auch weiterhin, sich gemeinsam mit allen Beteiligten (Veranstalter, Betreiber von Versammlungsstätten, Dienstleistern im Veranstaltungsbereich etc.) der Herausforderung zu stellen, vor die uns die Durchführung von Veranstaltungen mit Blick auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit stellt. Die Konferenz schafft es ganz im Sinne der IBIT Idee auf besondere  Weise, Experten und Praktiker miteinander zu verbinden und zu vernetzen. Wissen, Ideen und “best practice”-Beispiel werden ausgetauscht, Meinungen gehört und Netzwerke gebildet.

Zum Programm geht es hier, zur Registrierung hier.

Es gibt Spezialtarife für Yourope-Mitglieder, GO Group Teilnehmer und Sounds for Nature Festivals.


Polizeieinsatz im Stadion

Wir nehmen den viel diskutierten und durchaus umstrittenen Einsatz der Polizei vor gut einem Monat in der Arena auf Schalke zum Anlass, um die Rolle der Polizei in Abgrenzung zu den  privaten Ordnungsdiensten im Zusammenhang mit Fußballspielen zu skizzieren und schauen dabei auch über die Landesgrenzen hinaus.

Während des Playoff-Hinspiels zur Champions League zwischen Schalke 04 und PAOK Saloniki kam es am Abend des 21.08.2013 zu Ausschreitungen zwischen Fans und Polizei in der Nordkurve der Arena, die als „vollkommen ungerechtfertigt“ von den einen, als „angemessen“ von den anderen beschrieben wurden.

Schalke-Fans hatten in der Nordkurve ein Banner befreundeter Ultras des mazedonischen Clubs Vardar Skopje präsentiert und, weil Aufforderungen von Vereinsseite, das Banner zu entfernen, nicht befolgt wurden, einen Blocksturm durch die Polizei ausgelöst, bei dem auch Tränengas eingesetzt wurde.

Dieser Einsatz war völlig unverhältnismäßig. Wir können dies absolut nicht gutheißen und bringen dafür nicht das geringste Verständnis auf.

Zitat: Peter Peters, Geschäftsführer Schalke 04

Zur Sicherung des polizeilichen Einsatzes und insbesondere zum Schutz der eingesetzten Kräfte war ein massiver Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock notwendig.

Zitat: Pressemitteilung der Polizei Gelsenkirchen vom 22.08.2013

Wir möchten an dieser Stelle nicht die konkreten Ereignisse bewerten, sondern die daraus resultierende – und letztendlich zurückgenommene – Ankündigung von NRW-Innenminister Jäger, mit sofortiger Wirkung die Polizei aus der Arena auf Schalke sowie dem unmittelbaren Stadionumfeld abzuziehen und nur noch auf Anforderung die formal zuständigen Ordnungskräfte des Vereins unterstützen, zum Anlass nehmen uns ein paar Gedanken über den üblichen Einsatzumfang der Polizei im Rahmen von Fußballspielen zu machen.

Hätte der Innenminister an der Vorgabe festgehalten, hätte der Verein den Ordnungsdienst deutlich aufstocken müssen  – so die eine Meinung. Dies hätte für den Verein natürlich einen bedeutenden finanziellen Mehraufwand dargestellt, da der Ordnungsdienst naturgemäß ja nicht wie die Polizei vom Steuerzahler bezahlt wird. Wie die Polizei Rheinland-Pfalz auf ihrer Webpräsenz sehr übersichtlich darstellt, ist die Polizei für die Sicherheit im Stadion (ebenso übrigens wie für die Sicherheit bei anderen Veranstaltungen) nur subsidiär zuständig. In erster Linie verantwortlich ist der eingesetzte Ordnungsdienst, der für die Wahrung und Durchsetzung des Haus- und Besitzrechts zuständig ist. Dass die Polizei je nach Partie mit wenigen Beamten oder gleich mehreren Hundertschaften im Stadion zur Unterstützung präsent ist, liegt zum einen natürlich daran, dass der Ordnungsdienst nur über die sog. „Jedermannrechte“ verfügt – letztendlich in einigen Situationen also vollkommen macht- & wirkungslos ist. Rechtlich ist es dabei aber keineswegs die Pflicht der Polizei, überhaupt ständig im oder am Stadion vertreten zu sein. Es obliegt der Lageeinschätzung und der taktischen Überlegungen der Polizei, in welcher Form und Stärke sie sich bei Großveranstaltungen verfügbar hält und ist ansonsten üblicherweise nur für den Raumschutz (also zum Beispiel die Fananreise) zuständig.

Wie so oft geht es in der Diskussion aber nur nebenbei um Inhalte oder Sinnhaftigkeit-sondern in erster Linie um’s Geld. Während die einen die Anwesenheit der Polizei mit Hinweis auf die eigenen Steuerzahlungen als selbstverständliche Pflicht ansehen, fordern Polizei oder die Deutsche Bundespolizeigewerkschaft, dass Vereine den Einsatz der Polizei zahlen müssten.

Selbstverständlich muss bei einer Großveranstaltung die Polizei vor Ort sein. Das ist ihr Auftrag

Zitat: Christian Heidel, Manager Mainz ggü. „sky“

Das in der Diskussion oft skizzierte Szenario, ohne Polizei vor Ort würde das Stadion zum rechtsfreien Raum erhoben, blieb auf Schalke letztendlich aus – aber es wurden auch Überlegungen laut, ob es dazu in der Praxis wirklich kommen würde? Nicht wenige der an der Diskussion der Beteiligten stellten auch die Behauptung auf, dass sich ohne das „Feindbild“ Polizei die gewaltbereite Atmosphäre im Stadion deutlich verringern würde.

Um die Meinungsbildung zu diesem komplexen Thema zu unterstützen, lohnt ein Blick in das benachbarte Ausland. In der Schweiz nämlich ist dieser Zustand Realität. Dort sind die Vereine für die Sicherheit in den Stadien verantwortlich. Und während in Deutschland in der Praxis Ordnungsdienste und Polizei gemeinsam die Sicherheit in Stadien gewährleisten sollen, ist in der Schweiz einzig der private Ordnungsdienst zuständig. Dies führt mancherorts dazu, dass neben dem „normalen“ Ordnungsdienst noch ein deutlich anders „ausgestatteter“ Ordnungsdienst vor Ort ist, der dann mit Pfefferspray oder Einsatzmehrzweckstock „die Ordnung herstellt“, wie ein exemplarisches Video zeigt. In der Schweiz wird daher oft der Wunsch nach der deutschen Praxis laut.

Es zeigt sich also, dass einfach Lösungen hier nicht gefunden werden können. Auch die immer wieder geäußerte Forderung nach der Bezahlung für den Polizeieinsatz wirft Fragen auf: wer bestimmt den Umfang des Einsatzes (und damit auch die Höhe der Rechnung)? In England zum Beispiel hat dies immer wieder zu Klagen von Veranstaltern geführt.

Um die Situation für alle Beteiligten in den Stadien zu optimieren, muss also dringend ein Umdenken stattfinden. Die im vergangenen Dezember im Papier „Sicheres Stadionerlebnis“ der DFL geforderte Zertifizierung und verpflichtende Schulung eines Ordnungsdienstes ist ein erster Schritt in die Richtung, dass sich Vereine in Zukunft nicht mehr auf die Polizei verlassen müssen. Statt eskalierte/eskalierende Situationen durch massive Polizeipräsenz „aufzuräumen“, müssen Ordnungs- und Sicherheitsdienste in der Lage sein, mit geschultem Auge Probleme frühzeitig zu erkennen und zu verhindern sowie klare Konzepte durchzusetzen. Genau dies soll jetzt auf Schalke passieren. Nach einem Schlichtungsgespräch zwischen Innenminister und Verein wurde sich auf eine Überarbeitung des Sicherheitskonzeptes geeinigt.

Aber natürlich – auch das ist nicht so einfach, wie es klingt. Neben den Finanzen, die natürlich auch hier eine Rolle spielen, ist es insbesondere problematisch, dass der Sektor der Sicherheits- & Ordnungsdienste von Minijobbern und damit einer hohen Fluktuation gekennzeichnet ist. Die Frage, was man jemandem beibringen kann, der im Monat 2 x 5 Stunden in einem Stadion arbeitet (und dies auch nur für ein halbes Jahr), sei hier stellvertretend für viele andere aufgeworfen.

Die Probleme in den Stadien werden sich auch durch ausgefeilte Konzepte nicht vollständig verhindern lassen, aber kluge Planungsansätze, die die Bedarfe des Besuchers in den Mittelpunkt rücken, eine bessere Ausbildung der Ordner, ein Umdenken in Bezug auf die Wertung des Sektors „Sicherheits- & Ordnungsdienst“ – aber auch die Umsetzung de-eskalativer Strategien auf Seiten der Polizei  können zumindest helfen, die ein oder andere Situation im Vorfeld zu verhindern oder zu entspannen und einiges der von vielen Fan- und Ultragruppierungen als Provokation aufgefassten massiven Polizeipräsenz vielleicht hinfällig werden zu lassen.

Weiterführende Links zum Thema:


Erfahrungsbericht: Revealmedia RS3-SX Body Worn Camera System

Vom Hersteller Revealmedia gibt es eine Kamera, die am Körper getragen werden kann und mit der so auf einfache Art und Weise zum Beispiel Einsätze oder Abläufe dokumentiert werden können. Entscheidungen, die in kurzen Gespräche und Abstimmungen im Einsatz- bzw. Veranstaltungsgeschehen getroffen werden, werden meist nicht dokumentiert – im Nachgang ist eine Aufarbeitung zumeist schwierig. Die hier vorgestellte, an der Kleidung befestigte Kamera soll diesem Umstand Abhilfe tun. Der Vorteil hier ist: die Aufzeichnung erfolgt offen, die – z.B. an der Brusttasche befestigte Kamera ist für alle sichtbar. Wir haben im Auftrag des deutschen Vertriebspartners von Revealmedia, dem Plettenberger Unternehmen MK-Wirtschaftsdienst GmbH, die Kamera für den Einsatz auf Veranstaltungen getestet. Hier unser Testbericht:

„Die Kamera macht einen guten und stabilen Eindruck, der sich im Außeneinsatz auch bestätigt. Sie wirkt aufgrund der wenigen gut angeordneten Tasten sehr aufgeräumt und die Bedienung der einfachen Funktionen (Einschalten und Aufnehmen einer Video Sequenz) ist selbsterklärend. Nach dem Einschalten ist die Kamera nach wenigen Sekunden voll einsatzbereit, mit dem Betätigen des seitlich und gut sichtbar angebrachten REC-Schiebereglers kann die Videoaufnahme gestartet werden. Auf dem ausreichend groß dimensionierten Display kann das aktuelle Bild kontrolliert werden und es können Informationen zu Datum, Uhrzeit und Akkustatus abgelesen werden. Über eine große LED an der Oberseite des Geräts erhält man Informationen über den Modus, in dem sich die Kamera gerade befindet. Die Handhabung der Kamera in der Praxis ist sehr einfach – sie kann gut an der Kleidung befestigt oder in eine Tasche gesteckt werden. Aufgrund der geringen Maße und der schwenkbaren Linse ist sie nahezu überall einsetzbar. Etwas schade ist, dass man für die Menübedienung eine kleine Fernbedienung anschließen muss. Ein weiteres kleines Manko ist die für die meisten Einsatzwecke auf Veranstaltungen recht kurze Akkuleistung von nur 3 Stunden, die aber mit dem Zusatz-Akku wenigstens auf 6 Stunden erweitert werden kann.

Fazit: Natürlich ist es gewöhnungsbedürftig, jemandem gegenüber zu stehen, In Zeiten, in denen aber zum Beispiel das Thema „Droneneinsatz zur Vidoeüberwachung / -dokumentation“ immer häufiger diskutiert wird, finden wir, das diese Kamera eine gute Möglichkeit bietet, Dokumentation zu gewährleisten, ohne sich zu verstecken.

Wer nähere Informationen sucht wird auf der Herstellerseite fündig: https://www.revealmedia.com/buy-t166/rs3-sx.aspx

Der deutsche Vertriebspartner MK-W GmbH: https://www.mkw-security.de


Dozenten unterwegs

IBIT Dozent Ralf Zimme

Alle für das IBIT arbeitenden Dozenten und Referenten sind bundesweit bei Vorträgen und Seminaren zu treffen.

Alle für das IBIT arbeitenden Dozenten und Referenten sind bundesweit bei Vorträgen und Seminaren zu treffen.

  • Veranstalter: TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG
    Veranstaltung: Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen
    Datum: 14./15.11.2013
    Ort: Hamburg
    IBIT Dozenten Vor Ort: Sabine Funk, Ralf Zimme, Thomas Hussmann, Martin Hoube
  • Veranstalter: Green Events Europe
    Veranstaltung: Green Events Europe Conference
    Datum: 24. – 26.11.2013
    Ort: Wissenschaftszentrum Bonn
    IBIT Dozenten vor Ort: Sabine Funk, Fabian Schulte-Terboven

 

Terminübersicht, Wintersemester 2013/14

Die Termine sind jeweils mit der zugehörigen Veranstaltung verlinkt und dort auch direkt buchbar.

  • (TBA Feb. 2014)
    Recht Vertiefung
    5- 15 Teilnehmer, 495,00 EUR zzgl. MwSt. (incl. Verpflegung)

* Alle Preise zzgl. MwSt. – Kursbeschreibungen, Dozenten, AGBs und Buchung über https://ibit.eu/bildung/angebot/
** Kurs nicht in Bonn, sondern an der THEA Weimar


  • Newsletter vom: 10.10.2013

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