IBIT Newsletter November 2013

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Liebe Newsletterabonnenten,

Wie immer im Herbst folgen bei uns die Termine Schlag auf Schlag und auch die Vorbereitung für ein weiteres Professional Certificate in Event Safety & Security Management in der kommenden Woche laufen auf Hochtouren,  – doch natürlich haben wir uns trotzdem gerne die Zeit genommen, den Newsletter für den November zusammenzustellen.

Darin geben wir zunächst einen Überblick darüber, was uns im letzten Monat interessiert hat und wir haben zwei unserer neuesten Bücher aus der IBIT-eigenen Veranstaltungsbibliothek rezensiert. Abschließend gibt es – neben dem gewohnten Überblick über unsere eigenen Kurse – eine aktuelle Vorschau auf die bald anstehende Green Events Europe Konferenz, bei der IBIT Dozenten und Mitarbeiter vor Ort sein werden und deren Auftakt-Session in unserem Schulungsraum stattfinden wird.

Zwei Dinge in eigener Sache. Die Weihnachtszeit ist auch Spendenzeit, weshalb wir im zweiten Jahr auf die karitativen Projekte aufmerksam machen möchten, an denen sich das IBIT beteiligt (und damit vielleicht den oder die ein oder andere/-n motivieren, Ähnliches zu versuchen)

Außerdem möchten wir einmal mehr auf unseren englischsprachigen Webauftritt verweisen. Unter https://en.ibit.eu gibt es alle Informationen über das IBIT für internationale Kunden. Auf Anfrage können die Kurse des IBIT auch auf Englisch abgehalten werden.

Wir wünschen wie immer viel Spaß bei der Lektüre,

das IBIT Team.


Das ist im Oktober passiert

Auf unserer Facebook-Seite veröffentlichen und kommentieren wir lageabhängig aktuelle Ereignisse aus dem breiten Themenfeld der Veranstaltungssicherheit. Für Newsletter-Abonennten, die noch nicht „Fan“ unserer Seite sind, fassen wir diese Ereignisse noch einmal zusammen, laden aber auch gerne ein, unsere Seite zu „liken“!

Indien

Leider hat es (wieder einmal) Indien in die Schlagzeilen geschafft: Anfang des Monats kamen in Madhya Pradesh 115 Pilger auf einer Brücke um; mehr als 100 Menschen wurden verletzt (https://online.wsj.com/news/articles/SB10001424052702304106704579134922838329010). Grund für das Unglück war ein Gerücht, dass die Brücke einzustürzen drohe. In der indischen Presse wurde das schlechte Management und die Planlosigkeit der Behörden kritisiert (https://www.hindustantimes.com/comment/edits/need-a-blueprint-to-deal-with-large-public-congregations/article1-1135088.aspx). In einem Interview des Wall Street Journals äußerte sich Teresa Moore vom International Centre for Crowd Management and Security Studies (ICCMSS) der Bucks New University dahingehend, dass Crowd Management als junge Disziplin in Indien noch wenig Bedeutung habe, zeitgleich haben zwei indische Forscher – Chetan Soman und Sachin Jayaswal – unter der Ägide der National Disaster Management Authority (NDMA) einen Leitfaden mit Handlungsempfehlungen für das Crowd Management bei großen Menschen-Ansammlungen herausgegeben. https://ndma.gov.in/ndma/guidelines/crowdmanagementguideline.pdf

Wie bei allen Papieren bleibt abzuwarten, inwieweit dies Auswirkungen auf die Praxis und den Veranstaltungsalltag hat.

Brasilien

Angesichts der im kommenden Jahr anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien sind Bilder und Vorkommnisse wie Überfüllung in Sao Paulo (Palmeiras vs. Natal) (https://www.youtube.com/watch?v=wpuN5g0JiD8), Fan-Gewalt in Sao Paulo (FC Sao Paulo) (https://www.telegraaf.nl/tv/nieuws/buitenland/21973916/__Hevige_rellen_bij_voetbalwedstrijd__.html) und Belo Horizonte (Cruzeiro) mit besonderer Aufmerksamkeit zu betrachten. Ereignisse wie diese in Verbindung mit der etwas angespannten Stimmung in der Bevölkerung bzw. der Grundskepsis, die der Fußball-Weltmeisterschaft hinsichtlich der Kosten entgegen gebracht wird, lassen natürlich darüber nachdenken, ob alle diese Problme bis zum nächsten Jahr gelöst werden können . Allerdings muss man natürlich berücksichtigen, dass die Beobachtung vor solchen Großereignissen immer besonders kritisch ist  – dies war im Vorfeld zur WM in Südafrika so, genau wie auch im Vorfeld zur EM in Polen und der Ukraine. Aus diesem Grund bleiben auch wir aufmerksam (aber nicht hysterisch) und werden weiterhin versuchen, so viele Informationen wie möglich zum Thema zusammenzutragen.

Mexiko

In Mexiko kam es in diesem Monat ebenfalls zu einem verheerenden Unglück. Bei einer Stuntshow raste ein Monster-Truck ungebremst in die Zuschauermenge (https://www.spiegel.de/panorama/tote-bei-unglueck-mit-monster-truck-bei-auto-show-in-mexiko-a-926327.html). Dabei wurden 8 Menschen getötet und mehrere Zuschauer verletzt. Nach dem Vorfall kam es zu gegenseitigen Beschuldigungen der Behörden, der Veranstalter und weiterer beteiligten Akteure.  (https://www.windsorstar.com/Fingers+pointing+aftermath+Mexico+monster+truck+crash/9009690/story.html). Bei der Veranstaltung gab es keinerlei Sicherheitsvorkehrungen oder Absperrungen. Dies hat nicht nur in Mexiko, sondern in der gesamten Stunt-Branche zu Diskussionen geführt (https://www.csmonitor.com/World/Latest-News-Wires/2013/1007/Monster-truck-hits-crowd-How-safe-are-spectators). Wir fragen uns – wie so oft – warum eigentlich immer erst etwas passieren muss, bevor ein Umdenken geschieht und offensichtlichste Sicherheitslücken geschlossen werden.


Das IBIT im Oktober

Der Oktober war aber auch für uns ein aufregender, umtriebiger Monat, der wieder einmal gezeigt hat, worin die Herausforderungen unserer Arbeit liegen, der aber auch wieder einmal genauso deutlich gezeigt hat, warum uns das, was wir tun, wirklich großen Spass macht.

Anfang des Monats haben wir uns selbst weitergebildet und ein Seminar bei dem bekannten Polizeipsychologen Martin Jakubeit besucht. Uns ständig weiterzubilden ist ein wichtiger Anspruch, den wir an uns selbst stellen – und wenn es wie in diesem Fall auch noch so interessant und lehrreich ist, bedauern wir, dass wir nicht häufiger die Möglichkeit hier zu haben. Das zweitägige Seminar, das vom „Behördenspiegel“ angeboten wurde, vermittelte wichtige Einblicke insbesondere in den Bereich der Krisenkommunikation, die wir auch schon unmittelbar in unsere jeweilige praktische Arbeit umsetzen konnten.

Natürlich haben wir aber auch Wissen weitergegeben – von der Schulung für Hausmeister für kleinere Veranstaltungen bis zu einem Vortrag bei der Herbsttagung der Polizeipräsidenten Anfang November war alles dabei und obwohl die Zielgruppen doch so unterschiedlich waren, waren alle Seminare, Schulungen und Vorträge auch für uns jedes Mal eine neue Herausforderung aber auch eine neue Chance, selbst etwas dazuzulernen.

Außerhalb der Lehre haben wir natürlich wieder bei Veranstaltungen gearbeitet, so haben wir zum Beispiel den „Health & Safety Officer“ beim TOUGHMUDDER Lauf auf dem Lausitzring gestellt. Obwohl „lehre und Forschung“ einen immer größeren Part unserer Zeit beanspruchen, bleibt die praktische Arbeit ein wichtiger Bestandteil, dessen was wir tun, da wir natürlich der unbedingten Meinung sind, dass man nicht über Veranstaltungen reden (geschweige denn lehren) kann, wenn man nicht selbst auch aktiv vor Ort ist, Erfahrungen macht und sammelt und sich mit anderen Praktikern austauscht.


Green Events Europe – Jetzt anmelden

(25. – 26.11.2013, Wissenschaftszentrum Bonn)

Noch knapp zwei Wochen bis zur 4. GreenEvents Europe Konferenz, die vom 25. – 26.11.2013 im Bonner Wissenschaftszentrum stattfinden wird. Es handelt sich um Europas führende Konferenz für Nachhaltigkeit in der Livemusik- und Eventbranche. Zum vierten Mal werden auch in diesem Jahr wieder viele internationale Gäste, hochkarätige Sprecher und Fachleute in Bonn erwartet.

Wir freuen uns darüber, dass am Vortag der Konferenz eine „Beginner“-Session für Teilnehmer ohne oder mit nur wenig Vorwissen in grünem Event-Management im IBIT-Schulungsraum in Beuel stattfinden wird. Vor Ort wird u.a. IBIT-Geschäftsführerin Sabine Funk eine Einführung zum Thema „Sustainability Management for Beginners“ geben. Als Partner der Konferenz bietet das IBIT exklusiv die Möglichkeit für alle Interessierten, für 50,00 EUR (zzgl. MwSt., incl. Getränke und Snacks) an diesem Workshop teilzunehmen. Dazu bietet das IBIT allen Interessierten an der gesamten Konferenz einen Rabatt von 20% auf die Teilnahmegebühr an. Anmeldungen für die rabattierte Teilnahme nehmen wir per Email entgegen.

U.a. finden Panels und Workshops zu folgenden Themen statt:

  • Sustainability management for beginners (mit IBIT-Beteiligung; Vortag zur Konferenz)
  • Audience attitude – Do people behave better in a clean environment? (mit IBIT-Beteiligung)
  • A healthy session – Catering without meat
  • What’s it worth? The waste business
  • Talking cups – Biodigradable vs. multi-use cups
  • Degrowth and events – Alternative concepts for triple bottom line
  • Technic Forum – Technical solutions for special problems
  • The plastic session – Can we avoid plastic?
  • From bad to good – Upcycling (mit IBIT-Beteiligung)
  • Again and again – Camping and waste
  • uvm.

Ziel der Konferenz ist es auch weiterhin, sich gemeinsam mit allen Beteiligten (Veranstalter, Betreiber von Versammlungsstätten, Dienstleistern im Veranstaltungsbereich etc.) der Herausforderung zu stellen, vor die uns die Durchführung von Veranstaltungen mit Blick auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit stellt. Die Konferenz schafft es ganz im Sinne der IBIT Idee auf besondere  Weise, Experten und Praktiker miteinander zu verbinden und zu vernetzen. Wissen, Ideen und “best practice”-Beispiel werden ausgetauscht, Meinungen gehört und Netzwerke gebildet.

Zum Programm geht es hier, zur Registrierung für die gesamte Konferenz hier. Der Beginner-Workshop mit IBIT Rabatt kann hier gebucht werden.


Rezensionen

Am Standort in Bonn verfügt das IBIT über eine umfassende Bibliotheken mit nationaler und internationaler Literatur zum Thema Veranstaltungssicherheit. Diese Buch-, Dokumenten- und Filmsammlung wurde von den IBIT Fachleuten über Jahre hinweg zusammengetragen und wird natürlich auch weiterhin ständig aktualisiert.

Der Zugang zur Bibliothek wird gerne nach Absprache gewährt, eine Ausleihe ist jedoch nicht möglich. Gerne helfen wir auch bei der Suche nach speziellen Dokumenten weiter – bitte haben Sie jedoch Verständnis, dass wir Anfragen wie „ich hätte gerne alles zu Crowd Management“ nicht beantworten können (hierzu haben wir auf unserer Homepage eine Liste mit Grundlagenliteratur zusammengestellt).

Zwei unserer Neuerwerbungen, „Roskilde. The Pressure Suit Research and Outcomes“ von Chris Kemp und Tim Coole sowie „Event Security – Handbuch für den Veranstaltungsschutz“ von Oliver Kastens möchten wir hier kurz vorstellen.

Kemp, Chris und Tim Coole (2012) Roskilde. The Pressure Suit Research and Outcomes. Selbstverlag. Erhältlich über die Buckinghamshire New University (https://store.bucks.ac.uk).

Chris Kemp und Tim Coole vom International Centre for Crowd Management and Security Studies (ICCMSS) an der Bucks New University berichten in diesem Buch von der Forschungsarbeit mit sogenannten “Pressure Suits”. Dies sind Anzüge, die in-situ Druck und Temperatur am Oberkörper von Individuen in dichten Menschen-Ansammlungen messen. Die Forschungsarbeit der zwei Experten wurde in in verschiedenen Phasen über einen Zeitraum von drei Jahren (2009-2011) in Zusammenarbeit mit dem Roskilde Festival und MOJO Barriers durchgeführt.

Im vorliegenden Band geben die beiden Forscher nun einen Einblick in die Studie. Trotz des spannenden Themas bleibt das Buch allerdings hinter den Erwartungen zurück. Das im Selbstverlag erschienene Buch ist eher eine Fotodokumentation der Forschungsarbeit als ein wissenschaftlicher Studienbericht. Gliederung, Impressum und eine fachlich vertiefte Diskussion fehlen. Wirkliche Erkenntnisse über diese durchaus relevante Forschung fehlen in diesem Buch leider..

Wir hoffen, dass im Folgenden weitere Veröffentlichungen mit den Ergebnissen folgen – denn dass die Studie zu interessanten Ergebnissen geführt hat, kann man in einem Radio-Interview mit u.a. Chris Kemp zum Thema nachhören: https://downloads.bbc.co.uk/radio4/so-you-want-to-be-a-scientist/20100813.mp3

Wer dennoch einen Einblick wagen möchte, kann das Buch gerne zum Selbstkostenpreis (zzgl. Porto) über uns beziehen. Zudem ist der Band auf der Webseite der Universität für zirka 20 Euro

 

Kastens, Oliver (2013): Event Security. Handbuch für den Veranstaltungsschutz. Berlin: Pro BUSINESS GmbH

Erst im September ist dieses Handbuch für die Arbeit im Bereich des Ordnungs- und Sicherheitsdiensts erschienen. Das gut 150 Seiten starke Buch eignet sich, wie auch in der Einführung beschrieben, besonders als Einstiegsliteratur für Mitarbeiter von Sicherheits- und Ordnungsdiensten, die längerfristig in diesem Beruf bei Veranstaltungen arbeiten möchten. Aber auch für erfahrene Kräfte der Branche dient das Buch von Oliver Kastens, der Inhaber eines Sicherheitsdienstes mit jahrelanger Erfahrung ist, als Nachschlagewerk.

Im ersten Teil wird das Arbeiten im Sicherheitsbereich für unterschiedliche Veranstaltungsarten anhand praktischer Beispiele beschrieben. Jeder der beschriebenen Positionen wird dabei ein eigenes Kapitel zugeordnet (z.B. Ein- und Auslass, Arbeit im Bühnengraben, im Infield oder im Backstagebereich). Der klar gegliederten und mit Randbemerkungen versehenen Schilderung von Abläufen sind häufig Erfahrungsberichte nachgestellt, die es besonders Einsteigern in der Branche einfach machen, sich in Situation hineinzuversetzen.

Der zweite, allgemeine Teil gibt Einführungen in rechtliche Aspekte des Veranstaltungsschutzes, in die Bereiche Kommunikation / Deeskalation und Verhaltensregeln. Auch hier bedient sich der Autor in allen Bereichen eigener Erfahrungswerte, lockerer Anekdoten und Best-Practice-Beispielen.

Ergänzt wird das Buch durch ein Glossar mit Fach- und Showbegriffen sowie Abbildungen der gebräuchlichsten Absperrgitter.

Auffällig ist die bewusst einfach und locker gehaltene Sprache, die sich durch das Buch zieht. Dadurch wird der Ratgeber äußerst kurzweilig und wirkt niemals besserwisserisch sondern vermittelt Spaß an einer verantwortungsvollen Arbeit.

Das für knapp 20 Euro erhältliche Werk ist für Kräfte der privaten Sicherheits- & Ordnungsdienste ein guter Einblick in die Arbeit bei Veranstaltungen und die damit verbundenen Anforderungen. Es vermittelt wichtiges Wissen und unterlegt die Theorie durch praktische Beispiele, so dass man nie den Eindruck hat, ein trockenes Lehrbuch zu lesen.

Das Buch ist ein gutes Beispiel dafür, dass Wissen auch unterhaltsam vermittelt werden kann und wir sehen wieder einmal, dass die Vermittlung von Wissen „von Praktikern für Praktiker“ eine wichtige Quelle ist, die zu oft noch ungenutzt bleibt.


IBIT karitativ

Den Grad an Verantwortung, den das IBIT in Fragen der Veranstaltungssicherheit übernimmt, legen wir seit je her auch für unsere eigenen Handlungen zugrunde. So sind Umweltschutz und Nachhaltigkeit Themen, die wir im Büroalltag (z.B. ressourcenschonender Umgang mit Energien und Verbrauchsgütern), in unseren Schulungen und in Beteiligung an Projekten wie der Green Events Europe Konferenz stets bestmöglich umzusetzen versuchen. Die anstehende Weihnachtszeit wollen wir nutzen, um einmal mehr soziale Verantwortung zu übernehmen und uns an verschiedenen karitativen Projekten zu beteiligen.

Alle IBIT Mitarbeiter haben aus ihrer persönlichen Motivation heraus eine Institution gewählt, die sie in diesem Jahr unterstützen. Hierbei geht es jedoch nicht um Geld, sondern um „Weiterverwendung“ und „Upcycling“ (das Herstellen von Nützlichem oder Hübschen aus gebrauchten Gegenständen). Anstatt Spendengelder zu sammeln, möchten wir viel mehr erreichen, dass jeder einmal in seinem Kleiderschrank oder Keller nach Dingen schaut, die für einen selbst keinen Nutzen mehr haben, anderen Einrichtungen, Menschen oder Tieren aber gut weiter helfen können.

Neben der konkreten Hilfe für die beschriebenen Institutionen möchten wir mit dieser Aktion auch einen Denkanstoß bieten, vielleicht einfach mal Ähnliches zu versuchen. Wer den Gedanken mag und in der Nähe von Bonn beheimatet ist, darf uns gerne unterstützen und uns bis zum 20.12.2012 unten beschriebene „Dinge“ vorbeibringen. Wir freuen uns sehr, alle Spenden weiterzuleiten, weisen aber darauf hin, dass wir aufgrund unserer eigenen Kapazitäten ausschließlich für die drei untenstehenden Einrichtungen sammeln. Wir bitten daher alle Sachspenden, wie zum Beispiel Second Hand-Kleidung, direkt entsprechenden Annahmestellen statt an uns zu übergeben.

Dies sind die Projekte, die wir in diesem Jahr unterstützen:

Albert Schweizer Tierheim Bonn. – “Dem Tierheim Bonn verdanke ich meinen alten, kranken großartigen Kater Dooley. Wie in allen Tierheimen wird auch dort großartige Arbeit von einer Menge ehrenamtlicher Helfer geleistet. Da ich leider wenig Zeit habe, vor Ort zu helfen, versuche ich zumindest auf diesem Weg, ein wenig zu unterstützen. ” – Sabine Funk, Geschäftsführerin IBIT GmbH – Für das Tierheim werden in erster Linie alte Frotteetücher, Decken und Laken benötigt. www.tierheimbonn.de

Spille mer! – “Aufgewachsen inmitten haufenweiser Spielzeug ist die Aktion Spille mer! ein schöne Gelegenheit dies anderen Kindern ebenso zu ermöglichen. Jedes Weihnachten kam früher immer was Neues hinzu, weswegen es gut ist, sich in diesen Tagen daran zu erinnern, dass dies keine Selbstverständlichkeit für viele Kinder in der lokalen Nachbarschaft ist.” – Simon Runkel, Mitarbeiter IBIT GmbH – Wir nehmen für die Aktion „Spille mer!“ gebrauchtes Kinderspielzeug entgegen. www.spille-mer.de

Kalker Kinder Mittagstisch e.V. – „”Jedes Kind hat ein Recht auf sein Essen” ist der Grundgedanke der Initiative “Kalker Kindermittagstisch e.V.” Die Einrichtung kenne Ich seit ein paar Jahren aus der Südkurve des Müngersdorfer Stadions. Dort ist sie mir ans Herz gewachsen. Essen, das sonst im Regal oder im Vorratskeller verkommen würde, für kölsche Pänz zu spenden, hilft auf schnelle und einfache Weise.“ – Christoph Heiliger, Mitarbeiter IBIT GmbH – Gesammelt wird natürlich Essen, das länger haltbar ist, wie zum Beispiel Konserven oder Nudeln. www.kalkerkindermittagstisch.de


Dozenten unterwegs

IBIT Dozent Ralf Zimme

Alle für das IBIT arbeitenden Dozenten und Referenten sind bundesweit bei Vorträgen und Seminaren zu treffen.

  • Veranstalter: TÜV Nord Akademie GmbH & Co. KG
    Veranstaltung: Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen
    Datum: 14./15.11.2013
    Ort: Hamburg
    IBIT Dozenten Vor Ort: Sabine Funk, Ralf Zimme, Thomas Hussmann, Martin Hoube
  • Veranstalter: Green Events Europe
    Veranstaltung: Green Events Europe Conference
    Datum: 24. – 26.11.2013
    Ort: Wissenschaftszentrum Bonn
    IBIT Dozenten vor Ort: Sabine Funk, Fabian Schulte-Terboven
  • Veranstalter: vhw Bremen
    Veranstaltung: ”Großveranstaltungen” auf öffentlichen Verkehrsflächen”
    Datum: 18.02.2014
    Ort: Hannover
    IBIT Dozenten vor Ort: Sabine Funk, Thomas Hussmann

Terminübersicht, Wintersemester 2013/14

Die Termine sind jeweils mit der zugehörigen Veranstaltung verlinkt und dort auch direkt buchbar.

  • (TBA Feb. 2014)
    Recht Vertiefung
    5- 15 Teilnehmer, 495,00 EUR zzgl. MwSt. (incl. Verpflegung)

* Alle Preise zzgl. MwSt. – Kursbeschreibungen, Dozenten, AGBs und Buchung über https://ibit.eu/bildung/angebot/


  • Newsletter vom: 11.11.2013

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