Programm 2014

Hier finden Sie einen Überblick über das vorläufige Programm. Bitte beachten Sie, dass dieses Programm zurzeit noch nicht final feststeht und stetig überarbeitet wird.

Mittwoch, 26.11.2014

08.00 Uhr – Registrierung [details]

Raum: Foyer

Der Counter zur Registrierung ist den gesamten Tag geöffnet.

09.00 Uhr – Eröffnung [details]

Raum: K1/K2
Grußwort: Sabine Funk (IBIT GmbH)

Das Thema Veranstaltungssicherheit ist im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses angekommen. Umso erstaunlicher, dass es in vielen Belangen nach wie vor große Herausforderungen aufgrund von mangelnden Standards gibt oder Unsicherheiten in Bezug auf Verantwortlichkeiten und Handlungsabläufe herrschen. Auch Fehlerkultur muss noch gelernt werden: aus Fehlern lernen, bedeutet, Fehler aufdecken und diskutieren – nicht, Fehler verschweigen. Als Internationales Bildungs- und Trainingszentrum für Veranstaltungssicherheit (IBIT) arbeiten wir eng mit vielen Akteuren aus Praxis und Wissenschaft zusammen, Probleme und Herausforderungen im Arbeits- und Betriebsalltag sind uns entsprechend vertraut. Als Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis wollen wir eine Tagungsreihe ins Leben rufen, die nicht nur die Standardthemen wiederholt, sondern Themen aus der Praxis auf Basis der aktualisierten Wissensbestände betrachtet – Themen, die für alle Verantwortlichen der Genehmigungsbehörden, privaten Sicherheits- und Ordnungsdiensten, Veranstaltern, Veranstaltungsplanern, Agenturen und Betreibern von Versammlungsstätten von hoher Bedeutsamkeit sind. Wir wollen mit der Fachtagung ein Forum schaffen, das konstruktiv, kritisch und offen wichtige Fragen, Probleme und Herausforderungen anspricht und in dem interdisziplinäre und interorganisationale Lösungen, aber auch potentielle Fehlerquellen und bereits gemachte Fehler diskuiert werden. Mit der Tagung wollen wir ein Gestaltungspotenzial für die Zukunft sicherer Veranstaltungen aufzeigen.

10.00 Uhr – Crowd Dynamics (Vortrag, engl.) [details]

Raum: K1
Sprecher 1: Prof. Chris Kemp (MIND OVER MATTER CONSULTANCY)

Wie lange dauert es, bis sich Zuschauerbereiche füllen und entleeren? Wovon ist das Bewegungsverhalten der Menschen abhängig? Was passiert, wenn die Menge stockt? In welchem Zusammenhang stehen das bauliche Design und die Bewegungsdynamiken der Besucher? Der Vortrag beleuchtet die wesentlichen Faktoren der Parameter menschlichen Bewegungsverhaltens. An den Vortrag angeschlossen wird ein Workshop, in dem das Gehörte anhand praktischer Beispiele diskutiert wird. Der Vortrag findet in Englisch statt.

10.00 Uhr – Verkehrsplanung für Großveranstaltungen (Vortrag) [details]

Raum: K2
Sprecher: Daniel Schlatter (ivvm)

Verkehrsplanung rund um Großveranstaltungen entwickelt sich erst langsam von einem kurzen Kapitel im Sicherheitskonzept zu einem eigenständigen Teil der Fachplanung für Veranstaltung. Ob Rückstau bis zur Autobahn, verspäteter Showbeginn aufgrund von Besuchern, die noch in der Anreise “feststecken”, Fahrräder auf der Veranstaltungsfläche oder zugeparkte Rettungswege – nicht oder schlecht geplante Veranstaltungsverkehre gefährden nicht nur den Ablauf der Veranstaltung, sondern auch die Sicherheit Dritter. Neben Fragen der Kapazitäten stellen sich vor allem Anforderungen an organisatorische Maßnahmen: wie und durch welche Maßnahmen lässt sich der Verkehr und die Nutzung steuern? Wie können An- & Abreise entlastetet werden und welche Informationen werden hierfür benötigt? Der Vortrag gibt einen Einblick in die für die Verkehrsplanung von VEranstaltungen wesentlichen Einflussfaktoren.

11.00 Uhr – Kaffeepause [details]

Raum: Foyer

11.30 Uhr – Crowd Dynamics (Workshop, engl. / deutsch) [details]

Raum: K1
Sprecher 1: Prof. Chris Kemp (MIND OVER MATTER CONSULTANCY)
Sprecher 2: Sabine Funk (IBIT GmbH)

Der Workshop greift die theoretischen Grundlagen des Vortrags auf und zeigt anhand praktischer Bespiele und kleiner Übungen, wie sich die Theorie in die Praxis umsetzen lässt. Der Workshop wendet sich explizit nicht an Experten, sondern an alle, die mehr über das Thema erfahren wollen und Spass an der Umsetzung kleiner praktischen Übungen haben. Der Workshop wird in englisch und deutsch durchgeführt.

11.30 Uhr – Verkehrsplanung für Großveranstaltungen (Praxisbeispiel) [details]

Raum: K2
Sprecher 1: Andreas Schomborg (PTV Transport Consult GmbH)
Sprecher 2: Ralf Zimme (Düsseldorf Congress Sport & Event)

Anhand einer Fallstudie werden unsere Referenten die Herausforderungen modernen Verkehrsmanagements als integralen Teil der gesamten Sicherheitsarchitektur von Veranstaltungen aufzeigen. Der Workshop verdeutlicht die Diskrepanzen zwischen Planung und operativer Umsetzung und gibt Empfehlungen zur Implementierung des Verkehrsmanagements in die Veranstaltungsplanung.

12.30 Uhr – Mittagspause [details]

Cafeteria

13.30 Uhr – Verkehrsplanung für Großveranstaltungen – Wer regelt was? (Diskussion) [details]

Raum: K1
Moderation: Simon Runkel (IBIT GmbH)
Es diskutieren: Jochen Lerche (Companeer GmbH), Marten Pauls (Campo), Andreas Weigold (Eventbande GmbH)

Die Abwicklung und das Management von Verkehrsflüssen rund um Großveranstaltungen erfordert eine interorganisationale Zusammenarbeit und Abstimmung. Neben der Frage der Planung stellt sich hier insbesondere die Frage der Umsetzung: in der Praxis finden sich dabei häufig Lösungen, die einer genaueren rechtlichen Betrachtung nicht standhalten – etwa, wenn Straßensperren mit Kräften eines privaten Dienstleisters besetzt werden. In der Diskussionsrunde sollen die praktischen Erfahrungen aus der Realität der Teilnehmer mit den theoretischen Anforderungen abgeglichen und die am häufigsten erkennbaren Probleme und sofern vorhanden – gängige Lösungsansätze diskutiert werden.

13.30 Uhr – Besuchersicherheit aus psychologischer Sicht (Vortrag) [details]

Raum: K2
Sprecher: Dipl.-Psychologin Laura Künzer (Team HF) (Team HF)

Die Sicherheitsplanung von Veranstaltungen erfordert die soziologische als auch sozialpsychologische Auseinandersetzung mit den Besuchern. Wer kommt zu den Veranstaltungen, welche Verhalten lassen sich erwarten und welche Auswirkungen haben Gruppendynamiken? Und ist wirklich alles immer eine “Massenpanik”?

15.00 Uhr – Kaffeepause [details]

Foyer

15.30 Uhr – Verkehrsplanung für Großveranstaltungen (Best practice Beispiele) [details]

Raum: K1
Sprecher 1: Martijn Hulshof (MovendiuM)

Das Management von Veranstaltungsverkehren erfordert Fachkenntnis und Wissen – aber auch kreatives Denken. In den letzten Jahren sind bei gute Ansätze und Lösungen entwickelt worden, von denen viele Veranstaltungen profitieren können. Die Referenten stellen einige Beispiele gelungenen Verkehrsmanagements vor.

Sprecher 2: Thomas Albinger (Companeer GmbH)

Über mehrere Monate der Jahre 2013 und 2014 war die U-Bahnlinie zur Allianz Arena wegen Bauarbeiten außer Betrieb. Die Allianz Arena ist bei Spielen des FC Bayern in der Regel mit über 70.000 Zuschauern belegt, davon nutzen bis zu 30.000 den öffentlichen Nahverkehr. Der Referent berichtet von den besonderen Herausforderungen aus der Konzeption und Durchführung eines Schienenersatzverkehrs mit Shuttle-Bussen.

15.30 Uhr – Simulation, Visualisierung, Modellierung Möglichkeiten und Grenzen (Vortrag) [details]

Raum: K2
Sprecher: Dr. Tobias Kretz (PTV AG)

Simulationen gelten als neue „Wunderwaffe“ für die sichere Planung und Umsetzung von Veranstaltungen. Aber wie können Simulationen sinnvoll in Entscheidungsprozesse einbezogen werden? Was zeigen Simulationen überhaupt und worin liegt der Unterschied zur bloßen Visualisierung? Möglichkeiten und Grenzen von Simulationen für Fußgängerdynamiken auf Großveranstaltungen werden anhand konkreter Beispielen dargestellt.

19.30 Uhr – Konferenzdinner [details]

Strandhaus BonnZum Abschluss des ersten Veranstaltungstages findet unser Konferenzdinner im “Strandhaus” mitten in der Bonner Altstadt statt. Die Buchung des mehrgängigen Dinners (auch in vegetarischer oder veganer Variante) kostet Sie einen Einheitspreis von 30,- Euro, Getränke exklusive.
Informationen über Anfahrt und eventuelle Restplätze erhalten Sie im Foyer.Restaurant Strandhaus
Georgstraße 28
53111 Bonn

 

Donnerstag, 27.11.2014

08.00 Uhr – Registrierung [details]

Raum: Foyer

Der Counter zur Registrierung ist den gesamten Tag geöffnet.

09.00 Uhr – Offenes Thema: Trends und Herausforderungen (Diskussion) [details]

Raum: K1/K2
Moderation 1: Sabine Funk (IBIT GmbH)
Moderation 2: Ralf Zimme (Düsseldorf Sport & Event GmbH)

Die Veranstaltungsbranche ist von schnelllebigen Trends geprägt, auf die Verantwortliche stets flexibel reagieren müssen. Fragestellungen entstehen, werden neu aufgeworfen, erhalten neue Gewichtungen – dieser Tatsache soll Rechnung getragen werden, indem wir am ersten Tag der Tagung aus dem Teilnehmerfeld Fragen und Themen abfragen, die die aktuellen Herausforderungen, Probleme und Anliegen aus der Realität der Teilnehmer widerspiegeln. Diese Themen werden in einer offenen Expertenrunde am Morgen des zweiten Tages diskutiert werden. Durch diese offene Ausrichtung wollen wir nicht nur den Teilnehmern die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen, die für das gesamte Plenum von Bedeutung sein können, sondern auch aktiv an der inhaltlichen Ausgestaltung der Fachtagung mitzuwirken.

10.00 Uhr Notfallplanung (Vortrag) [details]

Raum: K1
Sprecher: Prof. Marcel Kuhlmey (HWR Berlin)

Obwohl die Notwendigkeit von robuster Notfallplanung unumstritten ist, zeigt sich in der Realität häufig eine Diskrepanz zwischen Konzept und Praxis. Dies liegt zum einen daran, dass handelnde Akteure nicht genügend Informationen haben, Kommunikationssysteme zusammenbrechen, geplante Szenarien nicht greifen oder Mitarbeiter nicht in der Umsetzung der Notfallpläne geschult sind. Anhand von Beispielen soll aus unterschiedlichen organisationalen Perspektiven offen der Nutzen und Optimierungsbedarf in den Bereichen der Notfall- und Szenarienplanung für Veranstaltungen diskutiert werden.

10.00 Uhr – Last Mile – Olympische Spiele 2012 (Vortrag) [details]

Raum: K2
Sprecher: Markus Leonhard (SOLID)

Besuchersicherheit darf keine räumlichen Grenzen kennen: Für die Besucher sind Beginn und Ende eines Veranstaltungserlebnisses dort, wo sie sich wieder in einem gewohnten Umfeld befinden. Die Wege der Besucher kreuzen dabei oft Zuständigkeitsgrenzen, die regelmäßig an Gelände- und Gebäudegrenzen festgemacht werden. Aber wer ist eigentlich für welchen Bereich zuständig? Der Veranstalter für alles? Für den Bahnhof oder doch nur für den Bereich hinter dem Veranstaltungseingang? Wer kümmert sich um was, wer leitet welche Maßnahmen ein – und vor allem: wer stimmt die Maßnahmen ab? In der Realität scheitert das ganzheitliche Sicherheitsmanagement häufig an fehlender Kommunikation zwischen den jeweiligen Verantwortlichen oder am fehlenden Blick auf mögliche Auswirkungen von Maßnahmen.

Im Rahmen der Olympischen Sommerspiele 2012 wurden hierfür der Begriff und das Konzept der „Last Mile“ geprägt. Die „Last Mile“ beschreibt das letzte Wegstück der Veranstaltungsbesucher zwischen dem “Übergabepunkt” (beispielsweise der Haltestelle des öffentlichen Personenverkehrs) und dem Veranstaltungsgelände. Es geht dabei nicht um eine gemeinsame, sondern um eine abgestimmte Planung: Verantwortlichkeiten bleiben erhalten, Kommunikation und sowohl das Planen als auch das Einleiten abgestimmter Maßnahmen deutlich verbessert.

10.00 Uhr – Verantwortlichkeiten vs. “Titel” (Vortrag) [details]

Raum: S12
Sprecher: RA Thomas Waetke (eventfaq)

Nach wie vor besteht auf Seiten der Akteure Unsicherheit über die verschiedenen Rollen und Verantwortlichkeiten im Management von Veranstaltungen. Einen großen Anteil an der Verwirrung haben dabei die verschiedenen, in den letzten Jahren auf den Markt geströmten Titel, Zertifikate und Bescheinigungen, die oftmals wenig über die tatsächliche Kompetenz der betreffenden Person aussagen. Aber auch die Rollen innerhalb der Veranstaltung sind oftmals nicht klar definiert: vom Veranstaltungsleiter zur Aufsichtführenden Person, vom Veranstalter über den Ausrichter hin zur ausführenden Agentur. Der Referent zeigt die verschiedenen Bezeichnungen und „Titel“ der Handelnden mit ihren Eigenlogiken, Zielen und Aufgaben auf.

11.00 Uhr – Kaffeepause [details]

Raum: Foyer

11.30 Uhr – Notfallplanung: Szenarienplanung (Vortrag) [details]

Raum: K1
Sprecher: Polizeidirektor Klaus-Dieter Tietz (Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe)

Szenarienplanung ist ein wichtiger Teil der Notfallplanung für Veranstaltungen – Aber was genau ist ein Szenario? Was gehört dazu und vor allem: wie plant man ein Szenario? – Unser Referent geht dieser Frage sowohl in theoretischer Tiefe als auch in praktischer Anwendung nach. Der Vortrag zeigt auf, was ein gutes Szenario ausmacht und in welcher Weise dies für eine präventive Sicherheitsplanung von Nutzen sein kann.

11.30 Uhr – Last Mile – ein Konzept auch für Deutschland? (Diskussion) [details]

Raum: K2
Moderation: Martin Houbé (Special Security Services)
Es diskutieren: Jens Hesse (eps), RA Volker Löhr, Thomas Hußmann (FW Düsseldorf), Andreas Mestka (S-Hoch3), Uwe Sprafke (Show- und Photodesign Sprafke)

Wer ist eigentlich für den Weg zwischen dem Bahnhof und dem Veranstaltungsgelände verantwortlich? Kann, muss oder darf der Veranstalter Maßnahmen am Bahnhof treffen? Dies sind nur einige wenige Fragen, die sich stellen – und die in der Praxis häufig unterschiedlich beantwortet werden. Aber selbst wenn die Verantwortlichkeiten eindeutig geklärt sind, stellt sich häufig noch die Herausforderung, die jeweiligen Maßnahmen zu koordineren und aufeinander abzustimmen. Die Teilnehmer der Diskussionrunde berichten aus der Praxis, stellen sich den Fragen und diskutieren, welches die Voraussetzungen sind, ein abgestimmtes Konzept der “Last Mile” umzusetzen und welche rechtlichen Hürden dem evtl. entgegenstehen.

11.30 Uhr – Risikobewältigung am Beispiel extremer Wetterereignisse (Vortrag) [details]

Raum: S12
Sprecher: Thomas Kox (FU Berlin)

Extreme Wetterlagen sind eine nach wie vor unterschätze Gefährdung für Open-Air-Veranstaltungen. Unser Referent wird aus einem aktuellen Forschungsprojekt WEXICOM über die Möglichkeiten und Chancen der Frühwarnung für (urbane) (Groß-)veranstaltungen berichten und den Handlungsbedarf für Verantwortliche aufzeigen.

12.30 Uhr – Mittagspause [details]

Cafeteria

13.30 Uhr – Notfallplanung: Die Verantwortung der Beteiligten (Diskussion) [details]

Raum: K1
Moderation: Fabian Schulte-Terboven (IBIT GmbH)
Es diskutieren: Roland Meier (VDS GmbH), Marcus Gloria (Bochum total), Michael Molt (U-Need GmbH)

Notfallplanung ist sinnvoll, wichtig und nützlich. Doch wie sieht die Realität auf Veranstaltungen aus? Was passiert, wenn zwar im Vorfeld viel geschrieben wurde, doch niemand diese Papiere kennt geschweige denn was damit anfangen kann? Häufige Schwachstellen der Notfallpläne, die sich spätestens in der praktischen Umsetzung zeigen, werden aufgezeigt und aus Sicht der vor Ort Handelnden diskutiert.

13.30 Uhr – Kommunikation und Medien (Implus-Workshop) [details]

Raum: K2
Sprecher: Ulrich Wünsch (SRH hdpk Berlin)
Notfälle und / oder Krisen erfordern häufig schnell geeignete Maßnahmen der Kommunikation. Der effiziente Umgang mit Menschen und Medien ist eine wichtige Ressource in der Krisenbewältigung. Effiziente Kommunikation erfordert Kenntnisse über Funktion und Wirkung kommunikativen Handelns. Wie und in welcher Form ist Kommunikation unter und mit Menschen in der Krise möglich? Wie kann man Menschen wirkungsvoll erreichen und sie durch Kommunikation zum Handeln bewegen? Der Impulsvortrag nähert sich diesen Fragen in kreativer und verständlicher Weise.

13.30 Uhr – Versicherung – Möglichkeiten und Grenzen (Vortrag) [details]

Raum: S12
Sprecher: Christian Raith (erpam)

Die richtige Versicherung einer Veranstaltung nimmt immer häufiger einen wichtigen Stellenwert auch im Rahmen der Sicherheitsplanung einer Veranstaltung ein. Was ist versichert? Gegen was kann man sich eigentlich versichern? Versicherer übernehmen inzwischen oftmals eine beratende Rolle, etwa, wenn es um die Frage eines Veranstaltungsabbruchs geht, der ja unter Umständen mit immensen finanziellen Schaden einhergeht. Der Vortrag zeigt die Möglichkeiten und Grenzen der Versicherbarkeit von Veranstaltungen und mit Veranstaltungen einhergehenden Risiken auf.

15.00 Uhr – Kaffeepause [details]

Raum: Foyer

15.30 Uhr – Abschlussdiskussion, Feedback, Transfer, Ende [details]

Raum: K1/K2
Moderation: Sabine Funk (IBIT GmbH)

tba

 

Dienstag, 25.11.2014 – Professionals Meeting*

10.00 Uhr – Registrierung & Empfang [details]

Zum Beginn des Professional Meetings laden wir Sie auf einen entspannten morgendlichen Kaffee in unserem Schulungsraum ein.

Die Registrierung zur Fachtagung ist hier bereits möglich.

11.00 Uhr – Diskussionsrunde [details]

Diskussionsrunde zu den Alltagsproblemen der Veranstaltungsbranche und Austausch über die Umsetzung der Inhalte des Professional Certificates.

12.45 Uhr – Mittagspause [details]

13.45 Uhr – MvStättVO 2014 – Änderungen und Auswirkungen (RA Volker Löhr)[details]

Rechtsanwalt Volker Löhr betreut in rechtlichen Fragen über 200 Kommunen, Versammlungsstätten und Open-Air Veranstaltungen unterschiedlichster Größe. Er ist Autor diverser Publikationen zum Thema Veranstaltungssicherheit sowie Autor des BB-Rechtskommentars Löhr/ Gröger zum Bau und Betrieb von Versammlungsstätten. Als Referent ist er tätig u.a. für den Europäischen Verband der Veranstaltungscentren – EVVC, den AUMA-Ausschuß der Deutschen Messe- und Ausstellungswirtschaft, die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement KGSt, den niedersächsischen Städtetag, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), diverse privatwirtschaftliche Akademien und Brandschutzsymposien, den VdS Schadenverhütung GmbH, den Deutschen Fußballbund DFB und der Deutschen Fußballiga DFL.

15.30 Uhr – Kaffeepause [details]

15.45 Uhr – Diskussionsrunde [details]

Die Diskussionsrunde dient der Behandlung konkreter Fragestellungen. Gerne können Sie uns schon jetzt Fragen und Probleme zusenden, die Sie in diesem Rahmen ansprechen möchten.
Schicken Sie uns einfach eine Email an kontakt@ibit.eu.

17.00 Uhr – Ende [details]

19.30 Uhr – “Get together” [details]

Bahnhöfchen Bonn-BeuelAlle interessierten Teilnehmer des Meetings sowie unserer Fachtagung „Aktuelle Entwicklungen, neue Erkenntnisse, zukünftige Herausforderungen der Veranstaltungssicherheit“ finden sich zu einem „Get together“ im Beueler Restaurant “Bahnhöfchen” ein. Hier soll der Austausch weiter fortgeführt und gefördert werden – sicherlich auch mit ein, zwei Runden, die das IBIT allen Anwesenden spendieren wird. Auch hier ist eine Registrierung zur Fachtagung bereits möglich.Restaurant Bahnhöfchen
Rheinaustr. 116
53225 Bonn