cheap jerseys wholesale jerseys wholesale jerseys free shipping cheap jerseys free shipping cheap nfl jerseys wholesale nfl jerseys cheap soccer jerseys

Unser Kommentar zu den Reaktionen auf den Terroranschlag in Barcelona


Die IBIT-Welle“Nach dem Terroranschlag in Barcelona mit 13 Todesopfern am vergangenen Donnerstag, bei dem ein Attentäter einen Lastwagen auf die Flaniermeile Las Ramblas gelenkt hatte, stimmen sich die Kommunen derzeit mit der Polizei über mögliche weitere Sicherheitsmaßnahmen für Großveranstaltungen ab” … soso. Irgendetwas stimmt aber doch hier nicht. Der Anlass ist der Anschlag auf eine Flaniermeile. Maßnahmen sollen Großveranstaltungen betreffen. Da stellen sich doch folgende Fragen: sind die bundesdeutschen Flaniermeilen so unattraktiv, dass sie nicht als alleinstehendes Ziel gesehen werden? Hat man weniger Probleme, Veranstaltern Auflagen bzgl. der Sicherung zu machen als den eigenen Städten? Scheut man gar die Ansperrung der Innenstädte? Oder die Kosten? Die Logistischen Herausforderungen? Naja, hauptsache es gibt einen Erlass … wenn der so gut ist wie der, der kurz nach der Loveparade über die bemitleidenswerten Verwaltungsbeamten ausgeschüttet wurde, dann stehen weder den Veranstaltern noch den Behördenvertretern besonders schöne Zeiten bevor – da helfen auch die schönsten Blumenkübel nichts. “Feste” und “Flexible” Lösungen werden gefordert. Individuell. Grundsätzlich ja ein guter Ansatz, wenn allen Beteiligten hierzu die notwendigen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden würden. Blumenkübel sind eine gute Idee – brauchen aber durchaus ein gewisses Maß an strategischer Planung, da Hindernisse – durchaus in der Natur der Sache liegend – ja auch gerne mal im Weg stehen aber Hindernisse, die niemanden hindern, auch keine Hindernisse sind. Das kann man alles lösen – es ist sogar noch nicht einmal wahnsinnig kompliziert. Aber so ganz ohne Hilfestellung ist es das für diejenigen, die keine Erfahrung mit dem Thema haben (weil sie z.B. in einer Großstadt nahe zu täglich damit konfrontiert werden) dann eben doch. Da kann man nur hoffen, dass der Erlass auch einen Anhang hat. Best Practices zum Beispiel – denn es gibt ja gute Beispiele, gute Lösungen. Aber es gibt auch schlechte. Wahnsinnig schlechte. Diese schlechten Lösungen findet man fast immer dort, wo diejenigen, die es umsetzen müssen, mit einer Forderung alleine gelassen werden. Keine Hilfestellung, keine Ressourcen, keine Rückendeckung. Wenn sich die Politik also entscheidet, hier mitzureden (was grundsätzlich ja etwas Gutes sein kann) dann bitte auch richtig. Nach der Loveparade gab es zuerst in NRW, später in anderen Bundesländern einen Orientierungsrahmen – und bei allem, was man im Nachhinein daran aussetzen kann, so war es doch zumindest der Versuch, den Beteiligten etwas an die Hand zu geben.
Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/schutz-vor-terror-staedte-wollen-feste-mit-wassertanks-und-betonsperren-sichern-aid-1.7030248

On August 24th, 2017, posted in: News by

Comments are closed.