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IBIT Forschung

Standards verbessern, sich verändernde Bedingungen beobachten und Bewährtes überprüfen – das IBIT gibt sich nicht mit dem Status Quo zufrieden, sondern sucht im Rahmen der eigenen Forschung und im Austausch mit internationalen Fachleuten stets neue Herausforderungen, um Qualitätsstandards zweckorientiert zu erhöhen. Um diesem Qualitätsanspruch gerecht zu werden, forscht das IBIT aktiv und kontinuierlich an den Themenfeldern:

  • Qualitätsmanagement in der Aus- und Weiterbildung
  • Interorganisationale Zusammenarbeit
  • Crowd Management und Crowd Dynamics
  • Extremwettereinflüsse auf Open-Air Veranstaltungen
  • interdisziplinäre Verbindung von Publikumsschutz und Umweltschutz

Gefragt waren die Kenntnisse und Erfahrungen des IBIT unter anderem im inzwischen abgeschlossenem Forschungsprojekt BaSiGo – Bausteine für die Sicherheit von Großveranstaltungen (Förderkennzeichen: 13N12043), einem Verbundprojekt im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ (www.sifo.de) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, in dem das IBIT für die Bergische Universität Wuppertal insbesondere die Themenfelder interorganisationale Kommunikation, veranstalterbezogene Sicherheitsaspekte und die Ausbildung der privaten Akteure bearbeitet. Seit Februar 2015 ist die IBIT GmbH im BMBF-Sicherheitsforschungsprojekt Orpheus – Optimierung der Rauchableitung und Personenführung in U-Bahnhöfen (Förderkennzeichen: 13N13270) tätig. Das Teilvorhaben der IBIT GmbH befasst sich mit dem interorganisationalen Einsatz-, Krisen- und Notfallmanagement im Umfeld von Brandereignissen an U-Bahnhöfen.Seit September 2016 arbeitet das IBIT zusätzlich am BMBF- Sicherheitsforschungsprojekt ProVOD – Professionalisierung des Veranstaltungsdienstes (Förderkennzeichen: 13N14114) beteiligt. Im Projekt sollen Veranstaltungsordnungsdienste als Teilbranche der Sicherheitswirtschaft abgegrenzt und strukturell erfasst werden. Das IBIT schlägt im Projekt die Brücke zwischen den theoretischen Forschungsaspekten und der tatsächlichen Praxis der Anwender.