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Szenarienplanung: von der Theorie zum Table Top

Planung diverser Szenarien mit Playmobilmännchen

Szenarienplanung: von der Theorie zum Table Top
Datum: 25.-26.10.2017
Ort: Bonn
Dozenten: Sabine Funk, Georg Geczek
Preis: 595,- EUR

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Ob zur Verbesserung des eigenen Klavierspiels oder, um mehr Tore zu schießen – Übungen bestimmen unser tägliches Leben. Interessanterweise aber häufiger im privaten Bereich als im professionellen. Schon die regelmäßigen Brandschutzübungen werden häufig als lästige Pflicht empfunden.
Spricht man aber über Übungen, ergibt sich regelmäßig ein erstaunliches Bild. Während die Frage „Denken Sie, dass Übungen ein sinnvoller Weg sind, sich im Rahmen der Notfallplanung auf die Abarbeitung von und den Umgang mit Schadenereignissen vorzubereiten“ regelmäßig mit einem überschwänglichen „Ja klar, natürlich, was denn sonst?“ beantwortet werden, fallen die Antworten auf die Frage, ob denn regelmäßig geübt wird, eher zurückhaltend aus. “Ist in Planung“, „müssten wir eigentlich mal machen“, „die Feuerwehr und der Sanitätsdienst üben doch schon“ oder „dafür fehlen uns die Ressourcen“ sind hier häufig gehörte Antworten.
Dabei ist Üben genauso einfach wie wichtig. Eines der Probleme ist, dass viele beim Begriff „Übung“ sofort an die großen Vollübungen mit mehreren hundert Statisten denken – aber es geht auch einfach und grundlegender.

Der Intensivworkshop „Szenarienplanung“ stellt die grundsätzlichen Übungsarten vor und erklärt die mit den verschiedenen Übungsformen verbundenen Anforderungen, Möglichkeiten und Herausforderungen. Am Beispiel vieler praktischer Übungen wird aufgezeigt, warum ein paar Legosteine bereits für eine gute Kommunikationsübung ausreichen können oder wieviel Spaß ein tatsächlich gut vorbereitetes Planspiel machen kann.
Diskutiert werden natürlich auch die grundsätzlichen Ziele: nicht nur das Sicherer-Werden im Umgang mit Szenarien oder Handlungsabläufen, sondern auch das Herausbilden von gemeinsamen mentalen Modellen zwischen den unterschiedlichen Beteiligten. Die Teilnehmer erfahren alles Notwendige über die Planung und Konzeptionierung von Übungen sowie die Notwendigkeiten der Dokumentation und der Nachbereitung. Auch das gar nicht so seltene Scheitern von Übungen wird thematisiert – und herausgearbeitet, warum auch eine gescheiterte Übung eine gute Übung sein kann.
Begleitet von Reflexionen und Feedbacks werden praktische Übungen, Planübungen und Planspiele durchgeführt.

Ziele

Ziel des Kurses ist es, Grundlagen zur Erarbeitung von Szenarien für die Durchführung von Szenarienworkshops zu vermitteln und diese dann mit Hilfe von Table Tops theoretisch und praktisch zu überprüfen. Hierbei erarbeiten die Teilnehmer Kenntnisse zur einfachen Erstellung von Table Top-Inhalten und -Abläufen und nehmen selber an einer Übung teil.

Zielgruppe

Das Seminar spricht verantwortliche Entscheider im Kontext der Planung, Genehmigung und Durchführung von Großveranstaltungen an. Teilnehmer kommen aus zuständigen Fachämtern, Feuerwehr, Veranstaltern, Veranstaltungsordnungsdiensten und von Betreibergesellschaften von Versammlungsstätten.

Inhalte

  • Überblick über die verschiedenen Übungsarten
  • Einführung in die Übungsplanung
  • Notwendigkeiten der Übungsdokumentation – & nachbereitung
  • Praktische Übungen & „Handwerkszeug“
  • Praktische Übung Teil I & II : Planübung und Planspiel
Details
Kurs-ID: 215
Termine: 25.-26.10.2017
Zeitraum: zweitägig, je 09.30-17.00 Uhr (8 UE)
Ort: Bonn
Dozenten: Sabine Funk, Georg Geczek
Preis: 595,- EUR (inkl. Kursunterlagen und Verpflegung)*
Organisation und Ablauf

 

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Achtung: Mit dem Absenden dieses Formulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihre Anmeldedaten an unsere Durchführungspartner am jeweiligen Kursort zur Erfassung weiterreichen.

Auszug der Geschäftsbedingungen: Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Platzbestätigung, die Rechnung und Informationen zur Anfahrt. Zahlungstermin ist ca. 14 Tage vor Beginn. Rücktritt: Bis vier Wochen vor Leistungsbeginn oder Beginn der Leistungserbringung ist ein schriftlicher Rücktritt kostenfrei möglich. Der Rücktritt bleibt bis Lehrgangsbeginn kostenfrei, falls ein Ersatzteilnehmer gestellt wird oder der Platz über die Warteliste des IBIT nachbesetzt wird. Ist dies nicht der Fall, werden ab 4 Wochen vor Lehrgangsbeginn 50% der Lehrgangsgebühren (zzgl. 19% USt.), ab 2 Wochen vor Lehrgangsbeginn 100% der Lehrgangsgebühren (zzgl. 19% USt.) fällig. Maßgebend ist der Zeitpunkt des schriftlichen Eingangs des Rücktritts. Bei kurzfristigen Anmeldungen verändern sich die Fristen gemäß gesonderter schriftlicher Vereinbarung. Bei nicht rechtzeitiger Zahlung kann der Platz durch Interessierte der Warteliste besetzt werden. Die gesamten Geschäftsbedingungen können Sie hier einsehen.

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